Hallo Leute,

wer war dabei und hat immer noch nichts an den Webmaster gemailt ????!!!!

 

Oberfell / Mosel -> Besten Dank an Irmgard Schröder!!  




Riesling-Regatta auf dem Moselstausee bei Oberfell/Mosel 02./03.09.2017
Trotz des vorausgesagten ungemütlichen Wetters nahmen 12 Jollen und zwei Dickschiffe an der Riesling-Regatta teil, unter anderem Dyas, Monas, Laser und Aquila, die die größte Gruppe stellten. Interessant war, dass in jedem Lauf bei der nach Yardstick-Punkten gesegelten Regatta immer eine Aquila vorne lag: Einmal die von Marcel Lauer gesegelte "Los Tres Amigos", zweimal Hans Schröder mit seiner "Brise". In der Gesamtwertung nach Yardstick schaffte Hans Schröder trotz einer verkorksten ersten Wettfahrt noch den dritten Platz; Marcel Lauer aber errang den ersten Platz, punktgleich mit einer Dyas. Samstags fanden zwei Wettfahrten statt, wobei die zweite Wettfahrt kurz vor dem Zieldurchgang bei Regen und großen Flautenlöchern abgebrochen wurde. Sonntags konnten bei schwachem bis mäßigem aber nicht drehendem Wind zwei Wettfahrten ausgetragen werden. In der reinen Aquila-Auswertung belegte nach längerer Regattapause Hans Schröder vom Segelclub Brodenbach/Mosel mit Tochter Susanne den ersten Platz (3./1./1.), gefolgt von Marcel Lauer (Segelclub Hochheim) mit neuem Vorschoter Max Mayer (Yachtclub Ansbach/Gunzenhausen) auf dem zweiten Platz (1./2./2.). Auf dem dritten Platz landete Jürgen Bauer (SCHo) mit Julianne Sohn (SCHo)/Marcus Thielmann (SCBM). Weitere Teilnehmer waren Jochen Mayer (YCAG) mit Sohn Felix (YCAG), Rainer Ritschdorff (SCBM) mit Tochter Melanie. Die ebenfalls gemeldeten Marcus Thielmann/ Andreas Probst (SCBM) konnten krankheitsbedingt nicht starten. Erfreulich war die Tatsache, dass sich Rainer Ritschdorff und seine 12jährige Tochter auf seiner neu erworbenen "Burnout" erstmals in der Aquila-Klasse tapfer geschlagen haben. Auch die vom Altmühlsee angereisten Segler Jochen Mayer und Söhne Max und Felix waren mit dem Ambiente rund um die Regatta (u.a. Weinfest) zufrieden, ebenso wie die aus Hochheim/ Main angereisten "alten Hasen". Ein Dank gilt dem ausrichtenden Verein Wassersportverein Oberfell, der für ausreichend Verpflegung und Betreuung sorgte. Irmgard Schröder





Regatta Altmühlsee -> Besten Dank an Marcus Wörz!!  




Altmühlsee, 06./07.05.17
Saisonstart am Altmühlsee Schon bei der Mitgliederversammlung eine Woche vorher, war klar, dass viele unserer Aquilasegler noch nicht im Regattamodus waren und, dass keine Ranglistenwertung am Altmühlsee zustande kommen würde. Da Michael Bonnet erklärt hatte, er werde mit Rolf Christian auf jeden Fall zum Altmühlsee fahren, haben auch wir unser eingeplantes Regattawochenende zum Trainingswochenende umdeklariert und auch entschieden, trotzdem hin zu fahren. Trotz der späten Anreise nach 23 Uhr durch einen 2 stündigen Stau auf der Autobahn sind wir noch vom Wettfahrtleiterteam empfangen worden und bekamen auch noch einen Schlummertrunk vor der doch recht kalten Nacht. Aber schon am Morgen drängten sich die wärmenden Sonnenstrahlen durch die Zeltwand und es wurde wie vorhergesagt, ein schöner, sonniger Segeltag. Zusammen mit Jochen Meyer und seinem Vorschoter sind wir dann mit 3 Aquilen auf's Wasser und bekamen nach den Monas und den Fightern eine eigene Startgruppe. Sehr gut konnte man nun die unterschiedlichen Starts der Gruppen vor uns verfolgen und seine eigene Taktik machen. So kam es, daß wir mit unseren 3 Booten die große Startlinie, gedacht für 15 Monas, komplett ausnutzten. Michael startete vom Schiff aus, Jochen in der Mitte und wir von der Tonne aus und jeder konnte ungestört seine Kreuz segeln. Nachdem wir ein Dreieck lang in Führung lagen, haben Michael und Rolf dann im weiteren Verlauf die Positionen wieder korrigiert. Kurz vor der Ziellinie kam der Drücker für uns einen Hauch zu spät, so kamen Michael und Rolf vor uns und Jochen mit Heinz ins Ziel. Die beiden folgenden Wettfahrten wurden wegen erst drehendem Wind und dann einsetzender Flaute abgebrochen. Im Yachtclub erwartete uns nach dem Segeln das gute fränkische Essen. Am Sonntagmorgen sind wir bei bedecktem Himmel etwas wärmer angezogen ausgelaufen. Nach dem Blitzstart von Jochen waren wir drei dicht beieinander, wobei Jochen und Heinz bis zur 1. Raumtonne unser Trio anführten. Dann zogen allerdings die Spinnaker an ihnen vorbei. Als der Kurs verkürzt wurde, kam die eingeplante Böe rechtzeitig und trug uns diesmal bis ins Ziel. Die zweite Wettfahrt am Sonntag wurde dann leider abgebrochen, da der Wind wieder Karussell spielte. So blieb es bei den zwei Wettfahrten mit dem Ergebnis: 1. Marcus und Bärbel 2 1 3 Punkte 2. Michael und Rolf 1 2 3 Punkte 3. Jochen und Heinz 3 3 6 Punkte Somit waren alle Aquilasegler auf dem Treppchen. Wir hoffen, daß es das nächste Mal eine größere Treppe braucht, da unsere Klasse beim YCAG wegen der wenigen Teilnehmer unter Beobachtung steht, und es wäre sehr schade, wenn wir dieses schöne Revier in unserem Regattakalender verlieren würden. Danke dem perfekt funktionierenden Team vom Yacht Club Ansbach Gunzenhausen für die schöne Regatta. Marcus und Bärbel 658





Regatta Geeste -> Besten Dank an Simon Donhauser!!  




Speichersee Geeste, 27./28.08.16
Auf nach Geeste!!! So hieß mal wieder am vergangenen Wochenende. Und so machten sich freitags 6 waagemutige Boote auf den Weg ins Emsland. Dort angekommen gab es zunächst ein freudiges Wiedersehen der Regattaszene und es wurden schon erste Informationen über Wind und Wetterlage heiß diskutiert. Am nächsten Tag ging es dann endlich los, nach dem Aufriggen und Slippen der Boote folgte gegen 13 Uhr die Begrüßung durch die 1. Vorsitzende des SvSE, Birgit Wiese und die Steuermannsbesprechnung durch Wolfgang Ledebur. Unter traumhaften Bedingungen erfolgte der erste Start um 14 Uhr bei strahlendem Sonnenschein, 27Grad und 2-3 bft. Anscheinend hatten einige Segler nicht richtig gefrühstückt, sodass nach der 2. Wettfahrt eine 40minütige Kaffeepause eingelegt wurde. Diese Zeit nutzten wir, uns im geräumigen Cockpit der Aquila zu entspannen und den traumhaften Segeltag zu genießen. Nach der 3. und letzten Wettfahrt für diesen Tag gab es anschließen Abendessen vom Grill, sowie eine große Gemüsepfanne. Gut gestärkt ging es dann nahtlos in den s.g. Seglerhock über. Hier werden die Ereignisse des Tages noch einmal aufgefasst und zum Teil heiß diskutiert von "Du konntest viel mehr Höhe laufen als ich" bis zum "Dieses blöde Dickschiff hat mich abgedrängt". Wie sooft muss bei diesen Diskussionen ein Beruhigungsmittel mit vielen Kräutern her. Da wir dieses Mal keine Teilnehmer von der Mosel hatten, mussten wir auf unser obligatorisches "Aquila-Nationalgetränk", das Moselfeuer, verzichten. Stattdessen übten wir uns in Norddeutscher Heimatkunde und kosteten den von Geeste im 122Km weit entfernten Sulingen produzierten "Bullenschluck" (http://www.bullenschluck.com). Wir danken unseren Norddeutschen Segelkameraden für diese Erfahrung mit dem "Konzentrierten Restitutions-Fluid: Empfiehlt sich besonders bei Lahmheit der Pferde, Rinder und Zugochsen - auch für Menschen zur innerlichen Einreibung geeignet", werden jedoch bei den nächsten Regatten wieder auf das altbewährte Moselfeuer zurückkommen! An dieser Stelle möchten wir noch unsere Newcomerin Lena Hildebrand in der Regattaszene begrüßen, die sich als wahres "Rassekätzje" herausgestellt hat! Nach einem ausgiebigen Frühstück am nächsten Tag folgten noch zwei Wettfahrten. Durch die massigen Ausläufer eines vorbeiziehenden Gewitters, entstand ein sehr spannendes Bug-an-Bug-Rennen in der letzten Wettfahrt, welches das Feld noch mal neu mischte. Während das Team Michael Bonnet / Rolf Christian ungeschlagen in allen Wettfahrten den ersten Platz belegte, konnten sich das improvisierte Team Thomas Mundhenke / Marcel Lauer souverän den zweiten Platz sichern. Durch ein misslungenes Spi-Manöver in der letzten Wettfahrt gelang es dem Team Simon Donhauser / Justus Theis am Team Marcus und Bärbel Wörz vorbeizuziehen und sich erstmals in der knapp 8 jährigen Aquila-Ranglisten-Karriere den 3. Platz zu sichern.

Simon Donhauser



Regatta in Hochheim -> Besten Dank an Michael Bonet!!  




Aquila-Cup Hochheim, 11./12.06.16
Auch dieses Jahr versprach die Regatta in Hochheim für notorische Aquila-Segler wieder der Höhepunkt der Saison zu werden, zumindest, was die Teilnehmerzahlen anging. 14 Mannschaften hatten gemeldet, davon 4 Boote aus Gießen, wo sich langsam eine sehr ernstzunehmende Aquila-Flotte entwickelt. Leider empfing uns der Main mit einer spiegelglatten Oberfläche und nur gelegentlich regte sich hier und da ein Hauch. Zusammen mit ein paar anderen Booten legten wir ab und dümpelten für 1-2 Stunden tiefenentspannt auf dem Main herum. Da fehlt mir jetzt allerdings ein Stück, da ich im Cockpit liegend fest eingeschlafen bin, während die beste Ehefrau von allen die Geschicke und das Schiff lenkte. Wettfahrtleiter Rüdiger Bos hatte die Größe und Weitsicht, bei diesen Bedingungen gar nicht erst einen Start zu versuchen und so wurde die Startbereitschaft beizeiten aufgehoben und zum gemütlichen Teil übergegangen. Der Abend verlief gewohnt harmonisch bei Rollbraten mit diversen leckeren Salaten und mit von der KV anlässlich des 35-jährigen Jubiläums gespendetem Freibier. Die Nacht schüttete es dann wie aus Kübeln, was sich am Sonntag nicht zuletzt auch in der Strömungsgeschwindigkeit des Mains niederschlug. Heute war zumindest etwas mehr Wind, allerdings aus nördlichen Richtungen, was für unser Revier denkbar ungünstig ist. Wegen der Abdeckungen führt dies nämlich zu heftigen Winddrehern und Windlöchern. Sowas wie ein Kreuzkurs kommt überhaupt nicht zustande und man kann letztlich nur hoffen, dass das Schiff halbwegs gut läuft und man sich im richtigen Moment da aufhält, wo eine Brise hinkommt. Leichte Irritationen ergaben sich beim Start, da das an sich völlig regelkonform angezeigte Einzelrückrufsignal dennoch sehr unterschiedlich interpretiert wurde. Schließlich waren dann aber alleordnungsgemäß in der Wettfahrt und auf dem Weg zum Ziel. Wegen der oben beschriebenen Bedingungen wurde das Feld im Folgenden mehrfach sehr heftig durcheinandergewürfelt und man hatte manchmal das Bedürfnis laut unflätige Ausdrücke in die Hochheimer Bucht zu brüllen (aus Erfahrung weiß man aber, dass das auch nichts nützt und lässt es bleiben). Am Ende konnte das Team Marcel Lauer / Dirk Gärtner die Wettfahrt für sich entscheiden, gefolgt von Thomas und Andrea Mundhenke. Wir selbst konnten uns in einem Herzschlagfinale gerade noch vor Marcus (auch wenn er heute Geburtstag hat :) und Bärbel Wörz auf Platz 3 schieben. Zu einem weiteren Lauf hatte dann keiner mehr richtig Lust und so wurde die Entscheidung des Wettfahrtleiters dankbar aufgenommen, es damit gut sein zu lassen. Zum Abschluss gab es noch eine deftige Kartoffelsuppe mit Würstchen und wir können nur hoffen, dass wir im nächsten Jahr ähnliche Meldezahlen, aber mehr Wind bekommen!

Michael Bonet



Regatta in Giessen -> Besten Dank an Bärbel Wörz!!  

Dutenhofener See beim SGC'84 28./29.06.2016


28./29. Mai 2016 ---- Aquila : die Zweite Und wieder ein langes Wochenende : leider fand auch die zweite Ranglistenregatta in diesem Jahr erneut an einem langen Wochenende statt. Der Segelclub Gießen richtete in Rahmen der Gießener Stadtmeisterschaft die Aquilaregatta aus. Langsam aber sicher ist die Gießener Aquilagruppe auf 8 Boote angewachsen. Ein Teil der Gießener Aquilasegler nahm am Freitag noch an der Hessenregatta auf der Ostsee teil. Die sechs Gießener Schiffe wurden ergänzt durch zwei Hochheimer Mannschaften: Thomas und Philipp Mundhenke und Jürgen Bauer. Die Temperaturen ließen nichts zu wünschen übrig. Der Bildvergleich mit dem Altmühlsee - vor zwei Wochen spricht Bände. Leider ließ dafür der Wind extrem zu wünschen übrig. Am Samstag wurde eine Wettfahrt gestartet und mit Bahnverkürzung beendet. Kaum waren die Boote vertäut, wurde der Grill angeworfen und bald konnten die Teller gefüllt werden. Mit Gitarrenmusik, Lagerfeuer, Kartoffelschnaps und Freigetränken klang der Abend aus. Nach dem gemeinsamen Frühstück begann das Warten auf den Wind. Die Wasseroberfläche blieb bis 13.00 Uhr spiegelglatt, sodass relativ frühzeitig mit der Siegerehrung das Regattawochenende beendet werden konnte. Gewonnen haben Thomas und Philipp Mundhenke ( ScHo) vor Marcus und Bärbel Wörz (SCG)und Jonas und Hartwig Zinn ( SCG). Und wie weiter? Am nächsten Wochenende treffen wir uns alle am Bostalsee. Dort dann hoffentlich bei den richtigen Temperaturen und dem richtigen Wind.

Bärbel Wörz



Regatta am Altmühlsee -> Besten Dank an Marcus & Bärbel Wörz!!  

Altmühlpokal bei YCAG 14./15.06.2016


Altmühlpokal 2016 Am Pfingstwochenende war es endlich wieder soweit, die erste Aquila -Regatta in 2016 startete am Altmühlsee. Nachdem wir zuvor eine schöne Arbeitswoche hatten, war die Wetterprognose für Pfingsten: mehr Wind und weniger Temperatur. So kam es dann auch. Wir wurden am Freitagabend noch spät beim Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen empfangen. Nach dem Frühstück am Samstagmorgen wehte der Wind schon und es war deutlich kühler als noch am Vortag zuhause. Wir waren mit 7 Aquilen und 15 Monas zur Steuermannsbesprechung angetreten. Nach der Begrüßung durch Jochen Meyer und den Wettfahrtleiter Martin Ruttmann, sind wir zügig ausgelaufen, da der Wind schon auf uns wartete. So konnte die erste Wettfahrt pünktlich um 13:05 Uhr (nach den Monas) gestartet werden. Mit 4 Bft Wind, der recht gleichmäßig aus Nord-West blies, ging es zur Luvtonne. Gespannt, wer nach dem Winter die Nase vorn haben würde. Marcel /Dirk, Michael/Rolf und Marcus/Bärbel setzten sich schon nach der ersten Kreuz von den Verfolgern ab. Es war ein spannendes Rennen, welches Marcel und Dirk für sich entscheiden konnten. In der zweiten Wettfahrt verfolgte jeder seine eigene Taktik und man traf sich immer wieder an den Bahnmarken. Da das Zielschiff etwas vertrieben war, lag die Linie sehr schief zum Wind, was unserer Taktik von "rechts raus" entgegen kam und so konnten wir unsere erste Wettfahrt in der Aquila gewinnen. Die dritte Wettfahrt zehrte schon etwas an den Kräften, aber nach einer Kurskorrektur, da der Wind etwas gedreht hatte, ging es weiter. Jetzt hatten Marcel und Dirk erneut am Ende die Nase zuerst im Ziel. Da vorher schon beschlossen wurde maximal 3 Wettfahrten zu segeln, sind wir um die Naturschutzhalbinsel direkt zurück zum YCAG gesegelt, wo wir mit der Auswahl aus drei Essen köstlich versorgt wurden. Auch am Sonntag wehte der Wind pünktlich, aber leider nicht mehr so konstant wie am Samstag. Durch Richtungswechsel und Böen gab es auch Materialbruch und auch eine Kenterung, welche den einen oder anderen Ausfall zur Folge hatte. Marcel und Dirk haben sich mit Michael und Rolf ein Kopf an Kopfrennen geliefert, welches in beiden Wettfahrten Michael und Rolf für sich entscheiden konnten, da sie einfach den Wind besser verstanden haben. Einen Dank an Jochen Meyer und seine Mannschaft vom Yachtclub Ansbach Gunzenhausen, die tolle Kurse ohne große Wartezeiten für uns ausgelegt haben und uns rundherum bestens versorgt haben.

Bärbel und Marcus GER 658



Regatta beim SCHo -> Besten Dank an Winfried Hohmann!!  

Regatta in Hochheim am Main 13./14.06.2015


Großeinsatz in der "heimlichen Aquila-Hauptstadt" Hochheim am Main. 12 Boote aus 4 Vereinen gingen am Samstag für 3 Wettfahrten an den Start bei herrlichem Sommerwetter und einem "guten 3er Wind". Es entwickelten sich spannende Positionskämpfe. Crews, die eigentlich auf Spitzenplätze abonniert sind, tappten auch schon mal in die "Frühstart-Falle". Auch die Freunde des Angelsports taten an der Wendeboje ihren Teil dazu, indem sie Angelleinen um einen Kiel wickelten ... Dafür gab es trotzdem gute Rundenzeiten und weder Kenterungen, noch Mast- und Schotbrüche. Der leue Sommerabend startete dann mit einem oppulenten Griollfest mit Salatspenden - satt. Danach ging er in einen Aquila-typischen langen Seglerhock über, Der Sonntag startete mit einem ausgiebigen Frühstück. Das Wetter blieb sommerlich, aber diesmal leider ohne ausreichenden Wind. Um 12:30 schoss Regattaleiter Rüdiger Bos die Veranstaltung ab, da keine vierte Wettfahrt mehr gestartet werden konnte. Nach einem guten Mittagessen und der Siegerehrung traten die Teams ihre Heimreisen an. Ein rundum gelungenes Segelwochenende ging zu Ende. Das macht Laune auf die nächste Regatta!

WHo

Regatta beim Segel-Club Nord-Saar -> Besten Dank an Irmgard Schröder!!  

Regatta am Bostalsee/Saarland 06./07.06.2015


Ein ereignisreiches Segelwochenende wurde den Aquilaseglern am Bostalsee beschert. Nicht wenige Segler nutzten den Feiertag, um mit der Aussicht auf warmes und sonniges Wetter schon früher anzureisen und sich ein sonniges Plätzchen auf der Liegewiese zu sichern. Die abendliche Kühle wurde am Lagerfeuer bekämpft, das dank des Feuerkorbes von Jürgen und mit Hilfe der von den Kindern gesammelten Äste jeden Abend in der Mitte des Platzes eingerichtet werden konnte. Mit den entsprechenden Getränken und viel süßem und salzigem Knabbergebäck wurde dort das Erscheinen des Vollmondes erwartet, der hinter den saarländischen Hügeln in voller Pracht auftauchte. Was die seglerischen Leistungen anbetraf, so machte wieder einmal Michael mit Vorschoter Rolf allen anderen etwas vor. Wie sagte die Wettfahrtleiterin bei der Siegerehrung? "Wer kann schon einen ersten Platz als Streicher eintragen?" Nach vorne auf den zweiten Rang kämpften sich Marcel und Dirk, nachdem Thomas und Andrea in der vierten Wettfahrt am Sonntag mit dem Startschuss einen Mastfussbruch erlitten. Zum Glück kam niemand zu Schaden, aber die beiden rutschten damit auf den dritten Platz. Hans und Irmgard verschenkten auf der Zielkreuz den sicheren vierten Platz, als sie die Zieldurchfahrt verfehlten in der Annahme, der Lauf sein noch nicht zu Ende. Davon profitierten Markus und Bärbel, die sich mit einem Streicher vor die Moselcrew schoben. Jürgen mit Vorschoterin Ute, Simon mit neuem Vorschoter Markus und Christian mit Thomas komplettierten das Aquilafeld. Auch wenn die Versorgung durch den gastgebenden Verein am Sonntag noch Wünsche offen ließ, verhungerte keiner, was nicht zuletzt auch Manni und Marion Rath zu verdanken war, deren Wohnmobil ungeahnten Stauraum in Kühlschrank und Heckgarage verbarg. Zudem stand Manni als Organisator der Aquilasegler und als Helfer des gastgebenden Vereins zur Verfügung. Herzlichen Dank an die beiden und auch an den Verein Nordsaar für die gastfreundliche Aufnahme.
Irmgard Schröder

YCAG 2015 – -> Besten Dank an Joachim Mayer!!  

Bericht zur Regatta am Altmühlsee 09./10.05.2015

Sehr gute Bedingungen und viel Spannung sowohl auf den vorderen als auch auf den hinteren Plätzen, das war letztlich der gute Gesamteindruck zum Beginn der Regattasaison.
7 Aqulia am Start, davon ein Regattaboot mit Neulingen in der Klasse, das konnte sich auch optisch gut sehen lassen. Gut war auch der Wind, der mit Windstärken zwischen 3 und 5 konstant, wenn auch immer etwas drehend zur Verfügung stand.
Die ersten drei der letztjährigen Rangliste konnten in Abwesenheit von Hans Schröder auch gleich zu Saisonbeginn dominieren, und hatten am Ende des ersten Wettfahrttages jeweils 6 Punkte mit jeweils ersegelten Plätzen1,2 und 3.
Nicht weniger spannend ging es hinten zu, dort standen zwischen Jürgen Bauer, Jochen Mayer und Markus Reif 17, 18 und 19 Punkte zu Buche, so dass der zweite Wettfahrtag mit nur einer Wettfahrt die Entscheidung bringen musste. Lediglich die Gießener Crew um Steuermann Markus Wörz segelte konstant auf den 4. Platz.
Am Abend gingen alle, die noch Ambitionen hatten, recht früh ins Bett, so dass kein Bericht über das Nachtleben möglich ist. Auch am zweiten Wettfahrttag gab es guten Wind mit hackigen Böen, und letztlich segelte die Crew um Michael Bonnet einen ungefährdeten Sieg ein, Thomas Mundhenke konnte Marcel Lauer auf der Zielkreuz noch überholen und so waren die ersten drei Plätze entschieden. Die Gießener beständig auf Platz 4 und hinten konnte Jochen Mayer seien am Start herausgefahren Vorsprung gegenüber Jürgen Bauer knapp ins Ziel verteidigen.
Viel Lob heimste sich die neue Regattaleitung ein, die es schaffte, alle Wettfahrten zügig und ohne Probleme über die Runden zu kriegen. Alles in allem ein Regattaauftakt, wie man es sich nicht besser wünschen könnte, die strahlenden Gesichter waren am Ende platzierungsunabhängig, weil das Segeln einfach so viel Spaß gemacht hat an diesem Wochenende.
Bilder bald zum Herunterladen unter www.ycag.de
viele Grüße
Jochen Mayer

SvSE, Seemeisterschaft 2014 – -> und noch'n Dank an Irmgard Schröder!!  

Bericht zur Regatta am Speicherbecken Geeste 06./07.09.2014
Ranglistenplatzierung 2014 in Geeste entschieden
Senior-Segler Hans haderte bei der Siegerehrung etwas mit sich, den ausgelassenen Chancen und verpassten Möglichkeiten und dem daraus resultierenden vierten Platz. Doch alles "Hätte, wenn und aber" half nicht darüber hinweg, dass die Plätze unter den ersten Drei an andere vergeben wurden. Diese Drei sorgten auch für die endgültige Platzierung in der Rangliste 2014. Thomas Mundhenke zeigte mit Ehefrau Andrea in den drei Wettfahrten eindrucksvoll, warum er in diesem Jahr Klassenbester der Aquila ist. Michael Bonnet konnte in Geeste nur in einer Wettfahrt den ersten Platz heraussegeln, was wiederum Marcel Lauer zugutekam: Er zog mit einer recht gleichmäßigen Serie in den drei Wettfahrten an Michael vorbei auf Platz 2. Leider konnte bei sehr schwachen Winden am Samstag nur eine Wettfahrt gestartet werden. Ein angekündigtes Gewitter hielt die Wettfahrtleitung davon ab, ein weiteres Mal zu starten. Sonntags wurden dann noch zwei verkürzte Runden gesegelt, so dass ein einigermaßen reelles Ergebnis zu den Platzierungen führte. Unser Klassenobmann Jürgen musste zu seinem großen Leidwesen eine unangenehme Bekanntschaft mit dem Bug der einheimischen Aquila-Mannschaft machen. Mit einem Schaden an Want und Scheuerleiste musste er notgedrungen die letzte Wettfahrt streichen und die Hochheimer "Nachwuchs"-Crew vorbeiziehen lassen. Diese Mannschaft mit Steuermann Christian und Vorschoter Thomas schlug sich wacker bei ihrer ersten Regatta. Ihre Erfahrungen werden sie bei den Regatten im nächsten Jahr vertiefen. Zu diesen neuen Erfahrungen gehört auch der obligatorische Seglerhock am Samstagabend, bei dem wieder einmal die Moselfeuer-Spezialität von "Mosel-Hans" die Runde machte. Alles in allem ein schönes Regatta-Wochenende am Geester Speicherbecken, mit wunderbaren Ausblicken von der Terrasse des Seglerheims auf Sonnenuntergänge, neblige "Kobolde" und tanzende "Elfen" auf dem Wasser, bei dem nur eins nicht ganz ausreichend vorhanden war: der Wind.

07.09.2014 Irmgard Schröder



SCBM, MoselFeuer-Regatta 2014 – -> und wieder Danke an Irmgard Schröder!  

Moselfeuer-Cup 2014 beim Segelclub Brodenbach/Mosel
Die Verlegung der herbstlichen Regatta auf das erste Juliwochenende hat sich gelohnt: Bei gutem Wetter und einigermaßen Wind wurde zum ersten Mal die "Moselfeuer-Regatta" der AQUILA-Klasse gesegelt. Nicht nur aus Hochheim/Main reisten die Segler an, sondern auch vom schönen Altmühlsee fanden sich Teilnehmer ein, um ihrerseits das für sie unbekannte Flussrevier zu erkunden. Geprägt war das Wochenende von schwül-warmem Sommerwetter, das einige sogar zum Baden in der Mosel verleitete und manch einem Farbe ins Gesicht brachte. Wind kam auch genug auf, so dass Regattaleiter Marc Jochum am Samstag drei Wettfahrten ansetzen konnte. Die Crews Thomas und Andrea Mundhenke und Hans und Oliver Schröder lagen immer dicht beieinander und kämpften Wettfahrt um Wettfahrt um Platz 1. Jürgen Bauer/ Ute Hornung lieferten sich mit der Franken-Crew Jochen Meyer/ Heinz Mehrner einen Kampf im Mittelfeld, während die jüngeren AQuila-Teilnehmer ihre Aktivitäten mit weitem Abstand zu den Führenden ins hintere Feld verlagerten. Vor der wunderbaren Kulisse der Burg Thurandt wurde der Abend am Grillfeuer beschlossen, nicht ohne dem Namensgeber der Regatta (für Nichteingeweihte: dem "Moselfeuer") bis spät in die Nacht die Ehre zu erweisen. Nur zeitweise riskierte ein Segelkamerad einen Blick auf das gleichzeitig ausgetragene WM-Spiel Niederlande gegen Costa Rica, das sich ebenfalls bis weit nach Mitternacht hinzog. Der zweite Wettkampftag begann mit einem reichhaltigen Frühstück unter fast wolkenlosem Himmel, mit Blick auf die Mosel-Weinberge und den Fluss. Der Wetterbericht verhieß für den Mittag nichts Gutes: Sturm und Starkregen aus Frankreich kommend waren angesagt. Daher wurde die nächste Wettfahrt zeitig gestartet, um allen die Möglichkeit zu geben, ihre Segel im Trockenen zu bergen und heil nach Hause zu kommen. Wie schon am Tag zuvor lieferten sich die gleichen Crews einen Kampf unter Segeln. Oldie Hans Schröder wollte es noch einmal wissen: Er führte bis zur letzten Runde mit ein paar Bootslängen Vorsprung, "verschenkte" dann aber den Sieg (vielleicht auch durch den heftigen Kontakt seines Vorschoters mit dem Baum) an seinen direkten Kontrahenten Thomas Mundhenke. Mit einem herzlichen Dank an alle Helfer und an den Regattaleiter, aber auch an den Sponsor Peter Jobelius aus Valkwig/Mosel eröffnete der 1. Vorsitzende des SCBM Manni Rath die Siegerehrung und beglückwünschte die Segler zu der insgesamt gelungenen Veranstaltung und die Sieger zu ihrem Erfolg. Die Platzierungen:
1. Thomas/ Andrea Mundhenke; Segelclub Hochheim/Main
2. Hans Schröder/ Oliver Schröder; Segelclub Brodenbach/Mosel
3. Jürgen Bauer/ Ute Hornung; Segelclub Hochheim/Main
4. Jochen Meyer/ Heinz Mehrner, Yachtclub Ansbach/Gunzenhaussen
5. Marcus Thielmann/ Andreas Probst; Segelclub Brodenbach/Mosel
6. Simon Donhäuser/ Dominik Schwarz; Segelclub Hochheim/Main



07.07.2014 Irmgard Schröder



SCBM, Mosel-Regatta 2013 – -> Danke an Irmgard Schröder!  

Weinlese-Regatta Segelclub Brodenbach/ Mosel 2013
Leider, leider machte in diesem Jahr das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Es war noch nicht mal das aktuelle Wetter, denn am vorgesehenen Wochenende herrschte schönster Septembersonnenschein (allerdings ohne Wind!!!). Die Vorhersagen eine Woche vorher deuteten es schon an: Sinflutartiger Regen in den Vogesen und am Oberrhein sorgten für das entsprechende Wasser, das dann mit dreitägiger Verzögerung das Regattarevier erreichte. Die Verantwortlichen um den 1. Vorsitzenden Manni Rath und Regattaleiter Marc "Fisch" Jochum hatten am Donnerstagabend keine andere Wahl als die Regatta abzublasen. So kamen die Segler auch um das musikalische Abendprogramm, das fast schon traditionell im Anker" stattfindet. Es gibt Überlegungen, einen früheren Termin für die Regatta 2013 zu suchen, um bessere Bedingungen zu schaffen. (Wie die führenden Personen das allerdings mit der höheren Gewalt aushandeln, entzieht sich der Beobachtung der "gewöhnlichen" Personen.)



Irmgard Schröder



Bostalsee-Regatta 2013 – -> Danke an Irmgard Schröder!  

Aquila-Bostalsee-Regatta 15./16.06.2013 beim SCNS
Auch in diesem Jahr konnt sich der Wind sehen lassen: Durchgängig Windstärken von 5-6 Bft. am Samstag forderten den Aquila-Seglern am Bostalsee nicht nur körperlich einiges ab. Manch einer war nach den drei Wettfahrten am Samstag abends kaum noch in der Lage, am Moselfeuer zu nippen. Die Aquila-Segler verloren sich fast unter den zwanzig 470er-Crews, die ebenfalls an den Start gingen. Bedingt durch den Starkwind nutzten noch jede Menge Surfer und Kite-Surfer das Revier, so dass auf dem See ein reges Treiben herrschte. Vereinzelt fanden sich auch noch Tretboote ein, deren Fahrer die Geschwindigkeit der segelnden Wassersportler selten richtig einschätzten, und die dann öfter die Buglinie kreuzen wollten oder die Tonnen belagerten. Dass geschätzte zehn Mal 470er baden gingen, mal unter Spi, mal vor dem Startschiff, verschärfte die Lage. Das Team Marcel Lauer/ Dirk Gärtner kam am besten mit den Verhältnissen klar. Konzentriert bis in die Haarwurzeln schafften sie sich mit drei gewonnenen Wettfahrten am Samstag die allerbesten Voraussetzungen für die Läufe am Sonntag. Auch Philipp und Thomas Mundhenke kamen mit den kurzen Wellen und zeitweise schlagartig hin und her drehenden Winden bestens zurecht. Zwei zweite Plätze und ein dritter Platz ließen für den nächsten Tag hoffen. Die Oldies Hans und Irmgard Schröder haderten etwas mit dem heftigen Wind, der sie an ihre Grenzen kommen ließ. Hans schonte sich zwar nicht, konnte aber vielleicht den Mastbruch bei der letztjährigen Teilnahme nicht ganz aus dem Kopf streichen und ging etwas vorsichtiger zu Werke, um Material (und Frau) ganz zu behalten. Mit zwei dritten und einem zweiten Platz blieb jedoch der Kontakt zu den beiden Spitzencrews erhalten. Jürgen Bauer und Rainer Ritschdorff ließen diesmal auf den Plätzen dahinter Simon Donhauser und Vorschoter Rüdiger Bos den Vortritt. Abends erwärmten sich - nach einem hervorragenden Büffet mit Steaks, Würstchen, leckeren Salaten und Eis - alle Aquila-Segler von außen am Lagerfeuer, das der junge Papa Dirk vorbildlich organisiert hatte. Von innen musste das Getränk von der Mosel wieder seinen Dienst erfüllen, wobei der Liebhaber dieses Wundersaftes gegen alle Widrigkeiten, Simon, aus seiner Vorliebe keinen Hehl machte. Die 470er-Segler, die sich dem Aquila-Lager näherten, durften nach der Losung "gekentert" einen Tropfen (oder zwei) des Wundermittels einnehmen, um für den folgenden Tag gegen alle weiteren Kenterungen und deren Folgen gewappnet zu sein. Der Sonntag brachte zum richtigen Zeitpunkt das richtige Wetter: Sonne, Wind von 2-4 Windstärken, und damit genau das Richtige für das Schröder-Team, um noch mal einzugreifen. Zwei Wettfahrten änderten leicht die bisherige Reihenfolge: Mit einem Streicher brachten sie eine Platzierung für Schröder/ Schröder auf dem zweiten Platz im Gesamtklassement vor Mundhenke/ Mundhenke. Der Gesamtsieg von Lauer/ Gärtner war mit einem weiteren ersten Platz im vierten Lauf und einem Streicher ungefährdet. Es war ein seglerisch höchst anspruchsvolles Wochenende, mit abwechslungsreicher und schmackhafter Verköstigung und einer souveränen Regattaleitung. Das macht es sicher leicht, über eine Wiederholung 2014 beim Segelclub Nord-Saar nachzudenken.

Brodenbach 16.06.2013
Irmgard Schröder



Altmühlpokal / Ansbach-Gunzenhausen 2013 – -> Danke an Irmgard Schröder!  

Aquila-Altmühlpokal am 04./05.Mai 2013 beim YCAG
Zum Saisonstart trafen sich acht Aquilasegler im Seezentrum Muhr beim Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen. Sie bildeten die größte Startgruppe bei der Dreiklassenregatta um den Altmühlpokal mit Aquilas, Monas und Fightern. Samstags konnten zwei Läufe stattfinden, bei denen fast alle Wetterbedingungen außer Schnee zu finden waren. Sonne und Regen wechselten sich ab, wobei am Ende die Sonne einen versöhnlichen Abschluss machte und alles trocknete. Da die Aquilas als letzte Gruppe an den Start gingen, konnte auch Senior Hans Schröder nach zwischenzeitlichem Krankenhausaufenthalt rechtzeitig die Startlinie überqueren. Die von einer Kurbel ziemlich in Mitleidenschaft gezogenen Finger waren mit Tape und Pflastern soweit versorgt, dass sich Hans auf das Segeln konzentrieren konnte. Zwar lief es für ihn im ersten Lauf noch nicht so gut, aber das sollte sich ändern. Überlegen segelte Michael Bonnet. Er fand immer den richtigen Kurs und schaffte mit zwei Siegen die besten Voraussetzungen für den Sonntag. Der zweite Senior im Feld, Hagen Brendel, zeigte den Jungen im ersten Lauf nur den Spiegel seiner Schwertaquila. Optisch zwar Erster, wurde er nach Yardstick Fünfter. Der Youngster unter den Steuerleuten, Philipp Mundhenke, segelte mit Papa Thomas zwei zweite Plätze und schaffte damit ebenfalls eine tolle Grundlage. Nach einem zünftigen Abendessen mit Klößen und Braten rückte man beim Seglerhock zusammen. Mit dem feurigen Getränk von der Mosel wurden die Gespräche um ehemalige und zukünftige Segeltaten eröffnet. Simon erklärte sich spontan bereit, den Mundschenk zu machen. Der Moselfeuer inspirierte ihn zu neuen Ideen. Er wird zum Bootsbauer umschulen und eine Firma zum Bau der Aquila gründen. Mitstreiter werden noch gesucht! Der Sonntag begann sonnig und ohne Wind, so dass eine weitere Wettfahrt kaum noch zu erwarten war. Das änderte sich kurz vor Toresschluss um 2 Uhr, als ein leichtes Lüftchen sich zu einer ordentlichen Brise entwickelte. Ein dritter Lauf konnte gestartet werden, bei dem trotz einiger Kämpfe kurz vor der Ziellinie sich an der abschließenden Gesamtwertung nicht mehr viel änderte. Insgesamt war es ein schönes Seglerwochenende bei angenehmen Gastgebern, mit einem professionellen jungen Regattaleitungsteam und mit einer immer wieder erfrischenden Aquilagemeinschaft. 

Ergebnis: 

1. Michael Bonnet/ Rolf-Jürgen Christian (SCHO) 

2. Philipp Mundhenke/ Thomas Mundhenke (SCHO) 

3. Hans Schröder/ Irmgard Schröder (SCBM) 

4. Marcel Lauer/ Rüdiger Bos (SCHO) 

5. Markus Reiff/ Heinz Kramer (YCAG) 

6. Jochen Mayer/ Max Mayer (YCAG) 

7. Simon Donhauser/ Justus Theis (SCHO) 

8. Hagen Brendel (BASC) 

Brodenbach 05.05.2013
Irmgard Schröder



Mosel/Brodenbach 2012 – -> Danke an Manni Rath!  

Weinlese-Regatta am 22./23.09.2012 beim SCBM
Am vergangenen Wochenende richtete der Segelclub Brodenbach/Mosel e.V. (SCBM) seine jährliche Jollen-Ranglistenregatta aus. Für die Aquila-Teilnehmer waren diese Wettfahrten auf der Mosel zwischen Brodenbach und Alken die letzte Ranglisten-Regatta in diesem Jahr. Bei strahlendem Sonnenschein und spätsommerlichen Temperaturen begrüßte der 1. Vorsitzende Manfred Rath sieben Aquila-Crews vom Segelclub Hochheim/Main und vom eigenen Club. Nach einigen einleitenden Worten begannen die Crews mit dem Aufbau ihrer Boote. Freiwillige Helfer des SCBM standen beim Wassern der Hubkiel-Boote bereit. Bei 3 Windstärken wurden 3 Wettfahrten gestartet und auch mit gleichbleibendem Wind gezeitet. Am Abend fand - wie es schon Tradition ist - ein gemeinsames Essen im Hotel Anker in Brodenbach statt. Als anschließendes "Abendprogramm" nutzte man gerne die musikalischen Fähigkeiten des 1. Vorsitzenden, der im Hotel Anker auftritt. Die Stimmung war bestens und jeder kam bei Tanz, Witzen und einigen Runden Moselfeuer auf seine Kosten. Für Sonntag hatte die Regatta-Leitung schon für elf Uhr "Startbereitschaft" ausgerufen. Nach nur wenigen kurzen Stunden Schlaf war man froh über eine Tasse Kaffee und einen gemütlichen Start in den wieder herbstlichen Morgen. Mangels Wind gab es eine kurze Startverschiebung, dann wurde der vierte und letzte Lauf gestartet und um 13:00 Uhr waren alle Segler im Ziel. Damit waren die ausgeschriebenen vier Läufe erfolgreich absolviert und der sportliche Teil der Regatta konnte für beendet erklärt werden. Ein deftiges Mittagessen aus der SCBM-Küche rundete die Wettkämpfe ab. Bis zur Siegerehrung waren die Boote der Teilnehmer des SCBM im Hafen und die der Hochheimer auf ihren Trailern, die Masten gelegt und alles zur Abreise vorbereitet. Von den vier absolvierten Läufen wird jedem Segler ein "Streicher" des schlechtesten Laufes zugestanden. Dadurch kam es zu einer in der Spitze sehr engen Gesamtwertung. Sportwart Marc Jochum und Vorsitzender Manfred Rath kamen zügig zur Siegerehrung, um den weiter angereisten Gästen noch eine rechtzeitig Heimfahrt zu ermöglichen.

Platz 1 Michael und Margit Bonnet SC Hochheim
Platz 2 Hans Schröder und Susanne Kathan SC Brodenbach/Mosel
Platz 3 Marcel Lauer und Dirk Gärtner SC Hocheim
Platz 4 Philipp und Thomas Mundhenke SC Hochheim
Platz 5 Simon Donhauser und Jahn Wenzel SC Hochheim
Platz 6 Jürgen Bauer und Julianne Sohn SC Hochheim
Platz 7 Günther Buschbaum und Markus Thilmann SC Brodenbach/Mosel

Nach der Siegerehrung bedankte sich der Vorsitzende bei allen Helfern, Sicherungsbootbesatzungen und Wahrschaubooten, vor allem aber auch bei der guten Küchencrew Marion Rath und Nicola Schnier. Eine Überraschung bescherten die Segler aus Hochheim dem 2. Vorsitzenden des SCBM und langjährigen Aquila-Segler: Sie gratulierten Hans Schröder nachträglich zum 70.Geburtstag und übergaben dem "Mosel-Hans" eine Fahne der Aquila-Klassenvereinigung und Rheingauer Wein aus Hochheim. Die Regattaleitung bedankte sich zum Abschluss für das sportlich faire Segeln und wünschte allen eine gute Heimfahrt.
Brodenbach 24.09.2012
Manfred Rath

Starnberger See 2012 – -> Danke an Michael Bonnet!  

Maria Hirt Gedächtnisregatta am 28./29.07.2012 beim SEFSTA
Nachdem wir schon Donnerstag angereist sind, können wir Freitag bei schönstem Sonnenwetter schon mal die Biergärten in Bernried und Tutzing unsicher machen (mit 2 Halben segelt sich’s auch nicht schlecht). Auf der Rückfahrt schläft uns allerdings der Wind ganz ein und so müssen wir mangels Motor die Andiamo bei gut 30°C die letzten 2-3 km paddeln (eine ganz besondere Erfahrung und nicht zur Nachahmung empfohlen. Gibt aber ordentlich Durst). Am Samstag kommt im Laufe des Vormittags ein netter Wind auf und die Wettfahrtleitung kann die Regatta starten. Außer uns sind noch 2 einheimische Aquilas am Start, für die Rangliste reichtīs also nicht, aber zumindest werden wir als eigene Klasse gewertet. Außer uns sind noch die Fams, einige Einrumpfboote nach Yardstick und jede Menge Katamarane mit am Start. Damit wir uns mit letzteren nicht in die Quere kommen, wird hier seit neuestem ein sogenannter Trapezkurs gesegelt. Für uns heißt das, es gibt 4 Tonnen, die in einer bestimmten Reihenfolge abzusegeln sind, sodass man Dreieck und Aufzug sozusagen in eine Runde packt. In der ersten Wettfahrt läuftīs nicht schlecht, nach gerechneter Zeit sind wir bei den Einrumpfern sogar vorne. Während der zweiten Wettfahrt lässt der Wind dann mehr und mehr nach. Als dann dunkle Wolken drohen und die Sturmvorwarnungslampen zu blinken beginnen, entscheidet sich die Wettfahrtleitung zum Abbruch. Wir sind kaum an Land, da fängt es an zu regnen und am Vereinshaus wird dann schon mal zum gemütlichen Teil übergegangen. Mit Segeln wirdīs heute nichts mehr. Gegen 19.00 Uhr klappen sie hier im Verein die Bänke hoch, das kennen wir ja schon. Als einzige auswärtige Segler verbringen wir dann den Abend im Biergarten vom Campingplatz. Sonntag früh geht zunächst eine Gewitterfront durch und es gibt Startverschiebung. Die Andiamo liegt an einer vorhandenen Kette mit dickem Stein. Plötzlich ein Ruf: `Da hat sich eine Aquila losgerissen!ī Ist natürlich unsere . Wir stürzen ins Wasser und fangen das Boot kurz vor den Steinen ab. Wie sich rausstellt, hatīs den kompletten Bugbeschlag abgerissen. Da muss demnächst wieder mal gebastelt werden… Gut, dass das nicht über Nacht passiert ist! Das Wetter wird besser, der Wind stabilisiert sich. Wir starten zur 1.Wettfahrt des Tages. Auf der letzten Kreuz – wir liegen zu dem Zeitpunkt nicht schlecht – tutīs plötzlich einen lauten Schlag und unser Fockfall ist gerissen (ganz oben, der Rest fällt in den Mast). Wir retten uns noch mit Groß und Spi bis ins Ziel, aber zum nächsten Lauf können wir nicht mehr wettbewerbsfähig antreten. Unterm Strich sind wir in der Aquila-Wertung immerhin noch vorne, aber schade istīs schon, wir sind ja schließlich zum Segeln hier und der Wind in der 3.Wettfahrt wäre super gewesen. Was lernt uns das? Fockfall künftig immer mal prophylaktisch austauschen! (Seufz!) Den Tag beschließen wir wie immer im Biergarten und fahren Montag zurück. Alles in allem wieder ein wunderschönes verlängertes Wochenende am landschaftlich wahrscheinlich schönsten Revier in unserem Regattakalender. Schade, dass sich außer uns niemand auf den Weg gemacht hat…
Michael Bonnet

Bostalsee 2012 – -> Danke an Hans Schröder!  

Sommer-Regatta am 23./24.06.2012 beim SC-Saar
Nun schon zum zweiten Mal nach 2010 lieferten sich die Boote der Aquila-Klasse ein spannendes Rennen auf dem saarländischen See. In drei Klassen wurden Ranglistenpunkte ersegelt: bei den 420ern, den 470ern und den Aquilas. Nachdem 2010 nur fünf Aquilas in Bosen an den Start gingen, konnte die Regattaleitung diesmal schon acht Aquila-Boote an der Startlinie sehen. Neben der freundlichen Aufnahme und der guten Bewirtung konnte der SC Saar diesmal auch mit sehr viel Wind und abends mit einer Großleinwand zur Europameisterschaft (Deutschland:Griechenland) aufwarten. Am Samstag wurden bei 4 Windstärken drei Läufe ausgesegelt. Sonntags fanden bei immer stärker zunehmendem Wind noch zwei Läufe statt. Der Wind wurde jedoch so stark (laut Regattaauswertung in Böen bis zu 8-9 Windstärken), dass man bei den Aquilas keinen Spi mehr zu sehen bekam, dafür aber manches Material in Mitleidenschaft gezogen wurde und die Teams an ihre körperliche Leistungsgrenzen kamen. Das Regattafeld war bei der letzten Wettfahrt stark dezimiert; die "Brise" von Hans Schröder vorlor durch Bruch sogar ihren Mast und musste an Land geschleppt werden. Mit vier gewonnenen Wettfahrten war die Crew von Thomas und Andrea Mundhenke souveräner Gesamtsieger. Nach sechs Jahren Abwesenheit vom Regattageschehen hat sich Thomas wieder ein gutes und schnelles Schiff zugelegt und ist nun auf dem besten Weg, an seine alten Erfolge anzuknüpfen. Jedoch wurde um alle Plätze hart gekämpft und auf der Zielkreuz gab es so manche Überraschung. Besonders lobenswert war die hervorragende Leistung der Hochheimer Jugendmannschaft Alexander Basten und Justus Theis auf einer Schwert-Aquila. Die Younster segeln in diesem Jahr zum ersten Mal bei Aquila-Regatten, und das mit zunehmendem Erfolg! Von ihnen wird in Zukunft noch einiges zu erwarten sein. Im nächsten Jahr feiert der SC Saar dein 30jähriges Jubilaum, und es wurde von Seiten des ausrichtenden Vereins der Wunsch an die Aquila-KV herangetragen, an dieser Jubiläumsregatta mit möglichst vielen Booten teilzunehmen. Also: Eintrag in den Regatta-Kalender 2013!
Hans Schröder

Altmühlsee 2012 – -> Danke an Jochen Mayer!  

Altmühl-Pokal am 05./06.05.2012
Bayern München der Aqulia, Hochheimer Vereinsmeisterschaft oder Ausfälle auf allen Ebenen. 

So oder noch ganz anders könnte die Überschrift für die Auftaktregatta der Aquila-KV lauten. Ausfälle deshalb, weil die Mosel schon gar nicht vertreten war, der Bamberger Segelclub nur mit einem Segler ohne Vorschoter und die Hochheimer nicht genügend Material dabei hatten, um in allen Läufen alle Boote ins Ziel zu bringen. Bei heftigen Wetterverhältnissen, die weniger dem Wind, als vielmehr dem Regen geschuldet waren, gingen zunächst 7 Aquila an den Start, doch Hagen Brendel vom Bamberger Segelclub musste bereits vor dem Start einsehen, dass bei dem starken Wind eine Regatta ohne Vorschoter unmöglich zu segeln ist. Er hat deshalb gleich mit einem DNS und drei DNC alle vor dem letzten Platz gerettet. Bei den gestarteten Seglern entwickelte sich ein spannender erster Lauf, den Thomas und Andrea Mundhenke mit einem Ruderverlust nach etwa einer halben Stunde beenden mussten. An der Spitze eine reines Hochheimer Duell zwischen den Seriensiegern Lauer/Gärtner (FC Bayern der Aquila) und der Crew Bonnet/Christian. Und wie beim Fußball blieb den Seriensiegern diesmal nur der zweite Platz. Auf Platz drei segelte am ersten Tag YCAG-Vorstand Jochen Mayer mit Sohn Max, wohl auch, weil weitere Hochheimer Ausfälle (Simon Donhauser, Jürgen Bauer) wegen Schäden zu verzeichnen waren. Am Abend gab es leckeres Fränkische Schäufele, die für manchen Segler ein weiterer Grund wären, neben dem guten Segelrevier und dem guten Bier zu uns zu ziehen. Bier und Anderes gab es auch am Abend genug, aber am nächsten Morgen waren alle wieder dabei und fit! Und auch am zweiten Wettfahrttag bei Regen das gleiche Bild, Michael Bonnet vor Marcel Lauer, Jochen Mayer konnte seinen dritten Platz gegen Jürgen Bauer verteidigen und der Neue der Aquila-Szene Markus Reif segelte auf Rang drei in der vierten Wettfahrt. Insgesamt ein trotz dem durchwachsenen Wetter sehr gelungenes Regattawochenende, das noch mehr Beteiligung verdient gehabt hätte.
Joachim Mayer

Brodenbach/Mosel 2011 – -> Danke an Hans Schröder!  

Weinleseregatta in Brodenbach/Mosel am 24./25.09.2011
Sieben Aquilas hatten sich bei herrlichem Spätsommerwetter zur Weinleseregatta in Brodenbach eingefunden. Aus Hochheim kamen fünf Boote und der SCBM brachte zwei Boote aufs Wasser. Der Wind schien am Samstag zunächst nicht mitspielen zu wollen, doch dann konnte Regattaleiter Marc Jochum noch drei Wettfahrten anschießen und regulär zu Ende bringen. Die ersten beiden Wettfahrten entschieden Margit und Michael Bonnet für sich; den dritten Lauf gewann das einheimische Team mit Hans und Oliver Schröder. Die vierte Wettfahrt am Sonntag sollte dann die Entscheidung bringen, konnte dann aber wegen Flaute nicht mehr gestartet werden, so dass die Mannschaft Bonnet den Sieg bei der Weinleseregatta 2011 für sich verbuchen konnte. Wie so oft diente die letzte Regatta des Jahres dazu, den Ranglistenersten zu bestimmen. Interessant war, dass sich Jürgen Bauer mit einem Schwertboot im ersten Lauf auf den zweiten Platz schieben konnte, was den Kampf um den ersten Ranglistenplatz noch spannend machte. Für Hans Schröder mit den Vorschotern Irmgard und Oliver Schröder reichte dann allerdings der zweite Platz, um die Jahresbestenliste 2011 anzuführen. Für die Rahmenbedingungen hatte der SCBM bestens gesorgt: Außer der guten Bewirtung am Jollenplatz spielte der 1. Vorsitzende Manni Rath im "Anker" wie in den letzten Jahren zum Tanz und zum fröhlichen Beisammensein auf. Auch der inzwischen allseits bekannte "Moselfeuer" kam wieder zum Einsatz. Die Aquila-Gemeinde erhofft sich für das nächste Jahr eine stärkere Beteiligung bei allen Regatten, damit der Bekanntheitsgrad des Bootes erhalten bleibt und entsprechende Werften durch rege Aktivitäten der Klasse zum Neubau des Schiffes animiert werden.
Hans Schröder

Geeste / Emsland 2011 – -> Danke an Irmgard Schröder!  

Aquila-Regatta auf dem Speicherbecken in Geeste am 10./11.09.2011
Einfach nur traumhaft, was den Seglern am Speicherbecken Geeste beschert wurde! Es stimmte alles: Die Temperatur, der Wind, die Umgebung, die Verpflegung und die Versorgung durch den ausrichtenden Verein, und damit auch die Stimmung an Bord und an Land. Über 50 Boote, darunter über 20 Optis, tummelten sich anlässlich der Seemeisterschaft 2011 auf dem Wasser, was hin und wieder zu Begegnungen der seltsamen Art führte, wenn etwa ein 12jähriger Steppke sich lauthals darüber freute, dass ein Großer ihm Wegerecht einräumen musste. Leider fanden nur fünf Aquila-Teams den Weg nach Geeste, vier aus Hochheim und einer von der Mosel. Selbst vom ausrichtenden Club SvSE konnte keine Aquila an den Start gehen - der einzige, den es eigentlich aufs Wasser gezogen hätte, musste in die Organisation der Regatta eingreifen - schade für die Aquilas, aber sicher unumgänglich für den reibungslosen Ablauf. Im großen Regattafeld fanden die Aquila-Teams aber immer wieder zueinander, um "hart, aber fair" alle Segelkünste in die Wagschale zu werfen. Auf dem olympischen Kurs waren sowohl Spi- als auch Trapezsegeln angesagt; nicht nur die zeitweise recht heiß vom Himmel scheinende Sonne ließ die Segler schwitzen, sondern auch manches Manöver kurz vor der Startlinie und kurz vor der Ziellinie erforderte höchste Aufmerksamkeit. Die Aquila-Auswertung brachte ein noch nie da gewesenes Ergebnis: Jede der vier Wettfahrten wurde in gleicher Reihenfolge beendet: 1. Hans und Irmgard Schröder, 2. Michael Bonet und Christian Rolf, 3. Jürgen Bauer und Barbara Zeibekis, 4. Simon Donhauser und Niko Zeibekis, 5. Siegfried und Edith Schoch. In der Gesamtwertung der Seemeisterschaft erreichten Hans und Irmgard Schröder den 6. Platz; Michael Bonet mit Christian Rolf fanden sich auf Platz 11 und Jürgen Bauer und Barbara Zeibekis auf Platz 20 wieder. So könnte es jedes Jahr sein!
Irmgard Schröder

Hochheim / Main 2011 – -> Danke an Hans Schröder!  

Segelclub Hochheim/Main 11./12.06.2011
Mit der Regatta am Pfingstwochenende beim Segelclub Hochheim am Main wurde der Höhepunkt des Jahres eingeläutet: das 30jährige Bestehen der Aquila-Klassenvereinigung. Schon ein Jahr zuvor hatte das Team um Organisator Jürgen Bauer halb Aquila-Deutschland mobil gemacht und zum Kommen aufgefordert. Jürgen hatte sich in den Kopf gesetzt, zum 30jährigen –nach langen Jahren mit geringer Regattabeteiligung - mindestens 30 Aquilas aufs Wasser zu bringen. Dieses Ziel wurde mit 28 Anmeldungen annähernd erreicht, auch wenn schließlich „nur“ 20 Boote an der Wettfahrt teilnahmen. Die 20 startenden Boote gaben ein herrliches Bild auf dem Wasser ab, zumal das Wetter und der Wind optimale Voraussetzungen boten. Viele in Ehren ergraute, jung gebliebene und junge Segler fanden sich ein, um die sportliche Herausforderung zu bewältigen, anschließend beim Seglerhock zu diskutieren und bei den Abendveranstaltungen dabei zu sein. Sigi Hoffmann, KV-Gründungsmitglied und ehemals 1.Vorsitzender der KV, hatte sich noch einmal im fernen Bayern aufgerafft, um mitzusegeln und mitzufeiern. Dass er das Segeln in all den Jahren nicht verlernt hat, bewies er – wie immer Pfeife rauchend – mit einer guten Platzierung. Ein weiteres KV-Mitglied der ersten Stunde, Hans Schröder, der in den vergangenen 30 Jahren seit Bestehen der KV kaum eine Regatta in Hochheim ausgelassen hatte, war selbstverständlich – samt „Moselfeuer“ vor Ort. Ihm wurde die „Ehre“ zuteil, mit seiner Frau das älteste Teilnehmerteam zu stellen, was angesichts runden Geburtstages im kommenden Jahr nicht schwer war. Alles war bestens durch Jürgen Bauer mit seinem Team vom SCHo geplant und vorbereitet. Plakate, Flaggen und eigens angefertigte T-Shirts zeugten von der Einmaligkeit des Ereignisses. Auch die engagierte Ein-Mann-Band in Gestalt des 1. Vorsitzenden des Segelclubs Brodenbach/Mosel, Manni Rath, konnte sich hören lassen. Manni sorgte am Abend für die passende Unterhaltung und Stimmung (neben dem „Moselfeuer“). Manch einer fühlte sich ebenfalls animiert, mit einer Darbietung zum Gelingen des Abends beizutragen. Im sportlichen Wettstreit, der aufgrund vernünftiger Windverhältnisse gut absolviert werden konnte, maßen sich die Teilnehmer in vier Wettfahrten miteinander. Das in den letzten Jahren in der Rangliste führende „Dreigestirn“ Lauer, Bonnet, Schröder kämpfte Lauf für Lauf um den Sieg, den schließlich das Team Marcel Lauer/ Dirk Gärtner vor Hans Schröder/ Irmgard Schröder für sich entschieden. Die Teilnahme vieler junger Segler lässt einiges für die Zukunft der Aquila-KV erwarten. Großen Anteil an der Ausbildung des Nachwuchses hat dabei der SCHo mit Jürgen Bauer. Dafür, aber vor allem für die Organisation gebührt ihm ein herzliches Dankeschön! Nicht zu vergessen ist der Dank an Siggi Schoch, der für den kulinarischen Genuss zuständig war. Alles in allem ein gelungenes Fest zum Jubiläum der Aquila-Klassenvereinigung!
I. Schröder

Starnberg 2010 – -> Danke an Michael Bonnet!  

Regattabericht Starnberger See 17./18.07.10
Wie im vergangenen Jahr wird unser Aufenthalt hier von kräftigen Unwettern mit Sturm, Starkregen und Hagel begleitet, die sich allerdings vorwiegend abends austoben und uns beim Segeln in Ruhe lassen. Außer Fams und Katamaranen, die in separaten Gruppen starten sind in der Klasse der Einrumpfboote nach Yardstick auch 4 Aquilen vertreten. Die Rangliste haben wir diesmal nur knapp verpasst. Am Samstag können bei zunächst sehr schwachem Wind zwei Wettfahrten gesegelt werden, die zweite wegen einiger Missverständnisse hinsichtlich des Abbruchsignals nur noch mit einem Bruchteil des ursprünglichen Regattafeldes. Auch wir gehen nach dem Abbruch der zweiten Wettfahrt zunächst davon aus, dass für heute Feierabend ist und werden von der erneuten Startbereitschaft bei jetzt plötzlich erwachtem frischen Wind überrascht, nachdem schon alles verpackt ist .Wir entscheiden, nicht wieder alles aufzurödeln. So haben wir unseren Streicher schon kassiert. Am Abend gibt es ein kaltes Buffet mit Freibier, das wir uns trotz sintflutartiger Regenfälle gut schmecken lassen. Am Sonntag folgen dann erneut 2 Wettfahrten, eine mit schwachem und eine mit gutem Wind, sodass seglerisch noch mal jeder auf seine Kosten kommt. Da die Regatta für uns von zwei wunderschönen Urlaubstagen umrahmt war, bei denen wir dieses herrliche Revier genießen konnten, hat sich im Rückblick auch diesmal die lange Fahrt unbedingt gelohnt und wir können nur hoffen, dass im nächsten Jahr ein paar mehr Aquilen teilnehmen.
Michael Bonnet

 


Bostalsee 2010 – -> Danke an Simon Donhauser!  

Regattabericht vom Bostalsee, 19./20. 06.2010
Saarland, ein neues Klassenrevier, genannt Bostalsee. Mit diesen Vorkenntnissen sind wir am 19.06.2010 losgefahren. Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir das neue Revier und waren begeistert: ein Stausee, mitten im Wald, einfach ein herrliches Fleckchen Erde in Deutschland. Leider mussten wir feststellen, dass der dort ansässige Segelclub, Segelclub Saar (Bostalsee), leider nicht im Besitz von Club - Aquilen war. Gut, dass wir mit den meisten Stamm-Seglern der AKV (Aquila-Klassen-Vereinigung) 5 Boote schon vorab gemeldet hatten. So waren alle Boote gekommen, die Einen früher, die Anderen erst unmittelbar vor Startbereitschaft, aber dafür "Mit Wind; 692". Bei guten 4-5Windstärken, konnten am Samstag 3 spannende Läufe gesegelt werden, bei denen sich Michael und Margit Bonnet mit guten Leistungen immer an die Spitze setzen konnten. Nachdem die Boote für die Nacht verzurrt waren, ging es an das leibliche Wohl der Mannschaften! Hierbei durfte der diesjährig erstandene Klassenwimpel natürlich nicht fehlen und auch die Kameradschaft und der Erfahrungsaustausch kamen nicht zu knapp. Gut, dass hierbei mit wohltuendem "Moselfeuer" (ein Nationalgetränk von der Mosel) "vorgeglüht" wurde, denn die Mannschaften, die im Zelt übernachteten, froren in der Nacht bei nasskalten 05° C ganz erbärmlich. Der Sonntag begann zwar kühl, aber mit einem guten Frühstücksbuffet, bei dem für jeden etwas dabei war. Gut genährt, starteten wir bei 3 Windstärken den 4. Lauf und das unfassbare geschah: Das Team Simon und Kurt Donhauser setzten sich zum ersten Mal in ihrer 2 jährigen Aquila-Regatta-Karriere hinter Michael und Margit Bonnet auf Platz 2, und somit VOR "Main-Jürgen" und "Mosel-Hans". Leider konnten sie diese Position nur bis ca. 25m vor das Ziel halten. Unschlagbarer Sieger dieser Regatta, war das Team Michael und Margit Bonnet, welche den verdienten 1. Platz belegten. Den Platz der Klassenvereinigungs-Herzen belegte jedoch der Vorsitzende des Segelclub-Saar (Bostalsee) , Claus Schrick, da er gern in die Aquila-Klassenvereinigung eintreten wolle, was "für die dortigen, im Club ansässigen Boote, üblich sei". Vielen Dank!!! Insgesamt können wir alle auf ein tolles und spannendes Regattawochenende zurückblicken und freuen uns schon auf das kommende Jahr!!! Vielleicht hat der Segelclub Saar bis dahin ja auch eigene Club-Aquilen!!!
Mast- und Schotbruch
Simon Donhauser

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Hochheim 2010 – -> Danke an Winfried Hohmann!  

Aquila-Cup des SCHo am 12./13.06.2010
Am Samstag um 13.00 Uhr gingen dreizehn Boote der Aquila-Klasse in Hochheim an den Start. Wir konnten wieder Gäste von der Mosel, aus Bamberg, vom Altmühlsee und Krefeld begrüsen. Der Wind war mit drei Windstärken rechtzeitig zur Stelle und frischte bald auch auf vier Windstärken auf - in Böen auch mehr. Regattaleiter Gerd Stöckl startete die erste Wettfahrt bei strahlendem Sommerwetter. Es entwickelten sich spannende Positionskämpfe und auch zwei spektakuläre Kenterungen. So war es wie immer eine Frage der richtigen Taktik den optimalen Kurs zu steuern und trotzdem angemessenen Abstand zu den Berufsschiffen zu halten. Damit ist Hochheim sicher kein einfaches Revier, bietet aber faire Chancen für Segler aller Altersklassen und Boote von Baujahr 1974 bis 'fast neu'. "Materialschlachten", die nur noch mit Sponsoren finanziert werden können, kennt man bei Aquila nicht. An diesem Samstag konnten insgesamt drei Wettfahrten bei besten Windbedingungen erfolgreich gesegelt werden. Abends versammelten sich die Regattateilnehmer auf der Terrasse am Clubhaus des Segelclubs Hochheim. Nach einem guten Abendessen folgte ein gemütliches Beisammensein mit ausgiebigem Erfahrungsaustausch über die Aquila und die Regattaszene. Der Sonntag startete mit einem reichhaltigen Frühstück. Der Wind blieb aber aus. Ab 11.00 Uhr hielten sich die Segler in Startbereitschaft. Es kamen leider keine Windverhältnisse auf, die ein faires und sicheres Segeln ermöglichten. Im nächsten Jahr feiert die deutsche Aquila Klassenvereinigung ihr 30jähriges Jubiläum im Rahmen der Hochheimer Regatta mit dem ehrgeizigen Ziel: 30 Jahre - 30 Boote. Die Vorbereitungen hierzu laufen bereits und wir hoffen, hierzu den Wind vom letzten Samstag wieder zu bekommen.
Handbreit...
~~~_/)~~~ Winfried Hohmann

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Altmühlsee 2010 – -> Danke an Jochen Mayer!  

Hier mal ein Bericht zur ausgefallenen Regatta am Altmühlsee: 08./09.05.2010
11 Aquila beim Yacht-Club Ansbach-Gunzenhausen (YCAG) zum Saisonstart am Altmühlsee, ein richtig großes Feld für unsere Verhältnisse und dazu Teilnehmer aus verschiedensten Vereinen. Aber leider konnte am Samstag keine einzige Wettfahrt gestartet werden, es war einfach kein Wind. Der einzige, den dies erfreute, war YCAG-Vorstand Jochen Mayer, der am Samstag ohnehin seinem FCN die Daumen beim Bundesligafinale drücken musste. Am Abend war die Stimmung dennoch gut, mit Hähnchen und Haxen gab es leckeres Abendessen und die Aqulia-Segler waren eindeutig die, die es am längsten im Freien und überhaupt den ganzen Abend über aushielten. Am Sonntag waren alle optimistisch und pünktlich um 11 wurde gestartet. Monas und Fighter starteten zuerst und bereits 5 Minuten später beim Aquila-Start wurde der Wind schwächer, und zwar so schwach, dass keine Aquila die erste Tonne ereichte. Die Wettfahrtleitung entschied richtig, die Regatta zunächst wieder zu verschieben und schließlich komplett zu beenden. Schade, wäre ein schöner Saisonauftakt geworden…;-((( Jede Menge Aquila-bilder unter www.ycag.de Viele Grüße Jochen Mayer YCAG

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Brodenbach 2009 – -> Danke an Marc Jochum!  

Weinlese-Regatta in Brodenbach/Alken/Mosel 19./20.09.2009
Ein toller Bericht incl. Fotos gibt's unter diesem Link im PDF-Format!

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Oberfell 2009 – -> Danke an Hans & Irmgard Schröder!  

Riesling-Regatta in Oberfell/Mosel 12./13.09.2009
Zum zweiten Mal zog es die Aquila-Segler an den Lehmener Moselstausee, und zwar zum Nachbarclub des Segelclubs Brodenbach/Mosel, dem WSV Oberfell. Sechs Aquilen lieferten sich einen tollen Wettkampf bei Windstärken von 3-4, in Böen konnte es schon mal mehr sein. Am Samstag konnten so trotz relativ spätem Start drei komplette Wettfahrten ausgesegelt werden. Vier Aquilen starteten für den Segelclub Brodenbach/Mosel (SCBM) und zwei kamen vom Hochheimer Club (SCHo). In allen Wettfahrten lieferten sich "Mosel-Hans" (Hans Schröder/ Irmgard Schröder) und "Main-Jürgen" (Jürgen Bauer/ Barbara Zeibekis) einen heißen Wettkampf. Ihnen folgte mit dem ehemals Hochheimer Boot (Brise) Wolfgang Herpers. Der Youngster unter den Aquila-Seglern (Simon Donhauser mit Kurt Donhauser) zeigte im Laufe der diesjährigen Segelsaison ein positive seglerische Entwicklung, die sich auch in Oberfell bemerkbar machte (Vielleicht lags am Vorschoter...???). "Fesch", der Sportwart des SCBM (Marc Jochum/ Philipp Halbedel) ließ Simon allerdings nur einmal vorbei. Die beiden Aquila-Neulinge vom SCBM (Rainer Ritschdorff/ Carlo Rothbrust) beschlossen das Feld. Außer den Aquilen starteten auch fünf Kajütboote des WSVO, um ihren Vereinsmeister zu ermitteln. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 


Geeste 2009 – -> Danke an Marcel Lauer & Dirk Gärtner!  

SVSE, Speichersee Geeste am 04./05.09.09 
Hammerwind. Samstag war einfach viel Wind. Gegen 13:30 verließen alle Boote den sicheren Hafen bei noch "nur" starken Wind. Während der Startvorbereitung frischte es auf.... und zwar kräftig. Es fegte cirka eine Stunde ein konstanter Sechser. Bei den Halbwindschenkel die Startlinie entlang fühlte sich die Aquila an wie ein Surfbrett auf den Wogen durch brodelndes Wasser. Die gesamte Sicherungscrew war damit beschäftigt die Optis wieder einfangen, beziehungsweise, deren Steuerleute zu retten. Diese Aktivitäten führten dazu, daß trotz des Windes am Samstag keine Wettfahrt mehr gesegelt werden konnte. Alle Sicherungsboote waren vollauf beschäftigt und die Mannschaften haben alle einen guten job gemacht. Das war nicht einfach. Am Abend stand niemand in der Küche.... Das fanden wir nicht so besonders gut, da unsere Mägen knurrten. Bevor die Laune schlechter wurde quälte sich ein Kastenwagen mit einem kompletten Imbiss an Bord den Deich hoch. Starkstromanschluß angeschlossen, jeder Segler einen Teller in der Hand... und dann gab es Currywurst satt. Schöne Idee. Sonntags konnten bei mäßigen Wind zwei Wettfahrten gesegelt werden. Das Aquila Feld mit 5 angereisten Booten hat sich wie gewohnt keinen Meter geschenkt. Die Zweikämpfe fanden in einem Feld von ca. 42 Booten statt.... da gab es immer was zu gucken und aufzupassen. Am Ende konnten sich Marcel Lauer und Dirk Gärtner mit etwas Glück durchsetzen und ersegelten den ersten Platz. Ein schönes erlebnisreiches Wochenende, mit alten Bekannten und schön viel Wind


Starnberg 2009 – -> Danke an Michael Bonnet!  

Maria Hirth Gedächtnis Regatta bei SEFSTA am Starnberger See 18./19.07.09 
Nach einem angenehmen Urlaubstag bei milden Temperaturen und lauem Lüftchen tobt Freitag Abend ein Unwetter über den See, wie ich es selten erlebt habe. Glücklicherweise bleibt am Boot trotz Liegeplatz an der Tonne alles heile.

Samstag im Morgengrauen beginnt es zu regnen, was sag ich,  zu schütten! Auch der angekündigte Temperatureinbruch ist da, mein Thermometer zeigt 11°C an.

Die Wettfahrtleitung schickt Katamarane, Fams, Conger, einige Laser  u. die Aquilas auf die Bahn. Conger und Aquilen, die eigentlich beide Ranglistenregatten hätten, bringen leider nicht genug Boote zusammen. Außer uns sind noch zwei Aquilas gemeldet, es taucht aber nur eine auf. Die rammt gleich beim ersten Start einen Conger und muss – wohl wegen Schäden am Boot - leider aufgeben. So müssen wir uns also mit reiner Yardstick-Segelei begnügen. Viel Wind ist nicht, aber es reicht zumindest um menschenwürdig über den Kurs zu kommen. Da wir auf Sommersegeln eingerichtet waren, sind wir nach der ersten Wettfahrt so durchgefroren, dass wir beschließen, die zweite nicht mehr mitzustarten und auf Sonntag zu hoffen. Der Nachmittag vergeht im VW-Bus mit Standheizung unterbrochen von äußerst schmackhaftem Schweinsbraten und einigen Bieren im Vereinszelt. Am Sonntag ist es dann schon deutlich wärmer und auch der Regen hat aufgehört. Es werden noch 2 Wettfahrten gestartet, während der Wind beständig zulegt. Gegen Ende der 2.Wettfahrt können wir es mit Trapez richtig laufen lassen, so hatten wir uns das schon eher vorgestellt. In der Gesamtwertung aller Einrumpfboote reicht es nach Yardstick für Platz 4, womit wir sehr zufrieden sind. Alles in allem trotz Wetterkapriolen ein rundes Wochenende, an dem seglerisch für jeden was dabei war.


Hochheim/Main 2009 – -> Danke an Friederike Hohmann!

Aquila Ranglistenregatta auf dem Main bei Hochheim am 13. - 14.06.2009. Am Samstag um 13.00 Uhr fanden sich sechzehn(!) Boote der Aquila-Klasse zum Start in der "Hochheimer Bucht" ein. Es waren Gäste von der Mosel, aus Gießen und Krefeld angereist. Der Wind frischte am Samstag rechtzeitig auf und Regattaleiter Carsten Will schickte die Aquilen in das Rennen um die Plätze. Es entwickelten sich spannende Positionskämpfe bei wechselndem Leichtwind und bereits nach einer guten Stunde hatten alle Boote die Ziellinie passiert. An diesem Samstag konnten insgesamt zwei Wettfahrten erfolgreich ausgesegelt werden. Abends versammelten sich alle Regattateilnehmer auf der Terrasse am Clubhaus des Segelclubs Hochheim. Nach einem guten Abendessen folgte ein gemütliches Beisammensein mit ausgiebigem Erfahrungsaustausch über die Aquila und die Regattaszene. Der Sonntag startete mit einem reichhaltigen Frühstück. Der Wind blieb zunächst leider noch aus. Ab 10.00 Uhr hielten sich die Segler in Startbereitschaft. Einzelne Boote legten ab, um den Wind auf dem Wasser zu prüfen aber es kamen zunächst keine Windverhältnisse auf, die ein faires und sicheres Segeln ermöglichten. Um 14:00 Uhr konnte dann aber doch noch bei herrlichem "Badewetter" eine dritte Wettfahrt gestartet und sicher beendet werden. Im Gesamtergebnis erreichten Hans und Irmgard Schröder vom Segelclub Brodenbach an der Mosel den ersten Platz, gefolgt von Marcel Lauer mit Vorschoter Dirk Gärtner auf Platz zwei und Julianne Sohn mit Thomas Hartmann auf dem dritten Platz. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Dutenhofener See 2009 – -> Danke an WHo!

Aquila Ranglistenregatta auf dem Dutenhofener See am 23. - 24.05.2009. Eingeladen hatte der ausrichtende Segelclub Giessen SCG '84. Obwohl es zunächst nicht danach aussah - einige der SCG-eigenen Aquilamannschaften waren gerade auf Ostseetörn - konnte die 2. Ranglistenregatta in diesem Jahr zeitnah angeschossen werden. Dank der Unterstützung aus Hochheim (SCHo) gingen 6 Boote an den Start. Die Windverhältnisse waren zum Teil mässig, zum Teil auch s...ehr mässig, aber es war segelbar und die Verhältnisse waren für alle gleich. Ähnliche Verhältnisse herrschten auch bei der dritten Wettfahrt am Sonntag. Alles in allem, das Wetter war herrlich und es konnten drei Wettfahrten durchgeführt werden. Am Samstag abend hatten wir noch einen gemütlichen Seglerhock mit Anekdoten und "Fachsimpelei" und am Sonntag morgen wurden wir mit frischen Croissants, Brötchen und vielem "Drunherum" für den 2. Regattatag fit gemacht. Letzlich war es ein gelungenes Wochenende; auch mit reichlich Spannung auf das Endergebnis und mit den freundlichen Gastgebern des SCG '84. Wir freune und bereits auf nächstes Jahr am Dutenhofener See und - fast noch mehr - über einen "Gegenbesuch" beim Aquila Cup des SCHo am 13./14. Juni 2009 in Hochheim. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Muhr am See 2009 – -> Danke an Marcel Lauer!

Altmühlpokal in Muhr am See am 09. - 10.05.2009. Wie gewohnt fand der Auftakt der Aquila Ranglistenregatta Saison wieder am Altmühlsee beim ausrichtenden Club Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen e.V. statt. Aufgrund eines Vorschoter mangels schlossen sich zwei der acht gemeldeten Boote kurzerhand zusammen, sodass das aktive Regattafeld aus sieben Booten bestand. Am Samstag wurden zwei Wettfahrten gesegelt. Die erste Wettfahrt startetet mit vielversprechenden 3 Windstärken. Schon während der ersten Wettfahrt flaute der Wind ab, die zweite Wettfahrt konnte bei 1 bis 2 Windstärken gerade so noch ausgesegelt werden. Das Ende der zweiten Wettfahrt um 17:43 ließ dann aber kleinen dritten Start mehr zu. Beide Wettfahrten waren geprägt von spannenden Zweikämpfen in jedem Bereich des Felds. Die Reihenfolge des Zieleinlaufs war beides Mal eine Frage von wenigen Sekunden und der Wegerechtsituation direkt vor der Ziellinie. In der Punktauswertung lagen Marcel Lauer und Dirk Gärtner mit knappen Vorsprung auf dem ersten Platz. Am Sonntag konnte aufgrund des schwachen und unbeständigen Winds keine Wettfahrt mehr gesegelt werden, sodass es bei den Platzierungen vom Samstag blieb. Sowohl der Freitag- als auch der Samstag- Abend wurden natürlich genutzt um ausgiebig die vielen Zweikämpfe zu besprechen und sonstige Geschichten rund ums Thema Segeln auszutauschen. Insgesamt war das Wochenende ein sportlich spannendes Ereignis, eingebettet in eine sehr gute Wettfahrtleitung und der schon legendären Gastfreundschaft des YCAG. Vielen Dank dafür! …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Brodenbach/Mosel 2008 – -> Danke an Hans und Irmgard Schröder!

Weinlese-Regatta Brodenbach 2008 am 20./21.09.2008. Eine Woche nach Oberfell fand in Brodenbach/Mosel die Weinlese-Regatta statt. Hier herrschten sehr schwache Winde, von absoluter Flaute bis hin zu Windstärke 1 mit vielen Windlöchern und Drehern. Immerhin waren sechs Aquilas am Start, wobei das Feld auch durch Krankheit dezimiert war. Diesmal hatten die Hochheimer Marcel Lauer mit Dirk Gärtner und Jürgen Bauer mit Julianne Sohn die Nase vorn. Sie hatten wohl für die schwierigen Windverhältnisse das bessere Händchen (Oder Jürgen kommt mit einem anderen Schiff besser zurecht?). Erstmalig als Steuerleute bei einer Aquila-Regatta waren Wolfgang Herpers (mit Ehefrau Jutta) vom SCBM und Juan Carlos Pardo (mit Sabine Köhler) vom S.C.Ho mit von der Partie. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung, wobei das Abendprogramm in Brodenbach mit Manni interessanter als das Segeln war. Es wäre schön, wenn im Jahr 2009 mehr Starter an die Mosel kämen, um das Revier wieder zu besuchen oder neu kennenzulernen. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Oberfell/Mosel 2008 – -> Danke an Hans und Irmgard Schröder!

Riesling-Regatta Oberfell 2008 am 13./14.09.2008. Zu unserer ersten Aquila-Regatta am 13./14.09.2008 auf dem Moselstausee in Oberfell erschienen leider nur drei Boote, zwei vom Segelclub Brodenbach/Mosel (Hans Schröder mit Susanne Schröder und Marc Jochum mit Manni Rath) und Jürgen Bauer mit Juan Carlos Pardo vom Segelclub Hochheim. Man brauchte sich jedoch nicht einsam zu fühlen, denn die Aquilas waren nicht die einzigen Starter auf dem Wasser. Wenige Aquilas, aber viel Wind konnte das für uns neue Revier aufweisen. Drei Wettfahrten wurden ausgesegelt, wobei in der zweiten Wettfahrt unser Aquila-Obmann Jürgen unbedingt im Moselwasser baden wollte. Mit starken Böen von hinten unter Spi und ausgerollter Fock wollte er Hans und Susanne Schröder unbedingt den Schneid abkaufen. Das Ergebnis könnt ihr auf beigefügten Bildern begutachten. Alle Achtung vor Jürgen und Carlos, die trotz nasser Klamotten zur dritten Wettfahrt antraten und diese zu Ende segelten. Für eine vierte Wettfahrt, die der Regattaleiter in Anbetracht des Starkwindes noch ansetzen wollte, stellte sich kein Segler mehr zur Verfügung; selbst die mit langem Kiel zeigten kein Interesse. Dafür genossen die Teilnehmer die gute Verpflegung mit Blick auf die schäumenden Wogen. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Starnberger See 2008 – -> Danke an Hans Schröder!

Ranglisten-Regatta der Aquila am Starnberger See bei der SEFSTA am 19./20.07.2008. Nur fünf Aquila-Teams hatten sich zur Ranglisten-Regatta am Starnberger See eingefunden, wobei zwei vom einheimischen SEFSTA-Club und je eine aus München, Hochheim und von der Mosel kamen. Am Samstag wurden bei eher schwachem Wind zwei Wettfahrten ausgesegelt, am Sonntag kam nur eine Wettfahrt zustande. Interessant war, dass am Samstag in der ersten Wettfahrt lange auf die FAMs gewartet werden musste, die einfach das Ziel nicht fanden, so dass die zweite Wettfahrt erst sehr spät gestartet werden konnte. Eine dritte Wettfahrt konnte daher samstags nicht mehr in Angriff genommen werden. Sonntags dagegen musste so lange auf den Zieleinlauf der Katamarane gewartet werden, bis der Wind eingeschlafen war. Für eine weitere Wettfahrt war es zu spät. Es ist schade, dass keine der fünf Aquilas des angrenzenden Nachbarvereins startete. Dieses schöne Revier hätte mehr Beachtung verdient. Diese Kritik richtet sich besonderes an die bayrischen Segelfreunde. Von den im letzten Jahr gestarteten Österreichern war leider keiner da, was auch an der mangelhaften Beteiligung der einheimischen Segler liegen kann. Trotz geringer Aquila-Teilnahme hat das Segeln auf dem Starnberger See Spaß gemacht; manch ein Auswärtiger wünschte sich solch hervorragende Verhältnisse für sein Revier zuhause. Von insgesamt 28 gestarteten Booten erreichte die erste Aquila mit Hans Schröder/Oliver Schröder (SCBM) nach berechneter Zeit Platz 6. Das Ergebnis der Aquila Rangliste ist der Ergebnisliste zu entnehmen. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

HOCHHEIM AM MAIN 2008 – -> Danke an Winfried Hohmann!

Bericht zu Hochheim 2008 - Seit Jahren ein Garant für ein (für unsere Verhältnisse) großes Feld. Auch dieses Jahr konnten immerhin 9 Mannschaften motiviert werden ihr Können auf dem Main zu beweisen. Am Samstag stellte sich am frühen Nachmittag der Wind ein und es konnte mit einer nur geringfügigen Startverschiebung los gehen. Wir konnten immerhin 3 Wettfahrten segeln. Der Wind pendelte zwischen "ganz brauchbar" und "nicht vorhanden". Auch die reichliche Berufsschifffahrt hat es manchen Teams nicht erlaubt, immer die Ideallinie fahren zu können. Mit eiserner Disziplin und eher gelassen als verbissen kamen alle Boote gegen Abend wohlbehalten wieder an den Steg. Für den Sonntag war nach dem Frühstück um 11:00 Uhr eine weitere Wettfahrt geplant, die aber leider mangels Wind nicht gestartet werden konnte. Schiesslich musste auch noch Zeit zum Essen und für die Siegerehrung bleiben und besonders die Auswärtigen Gäste hatten mit abriggen und Heimfahrt noch etliches vor sich, sodass eine weitere Startverschiebung in den Nachmittag nicht vertretbar war. Alles in Allem aber war es trotzdem eine tolle Regatta, bei der auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz kam. Nächstes Jahr natürlich wieder... !! …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Dutenhofener See 2008 – -> Danke an Gerd Korzer!

Bericht zur Stadtmeisterschaft 2008 des Segelclubs Gießen --> Zusätzlich: Aquila- Klassenregatta

Am letzten Wochenende (17./18.05.08) fand auf dem Revier des Segelclubs Gießen, dem Dutenhofener See die schon zur Tradition gewordene Stadtmeisterschaft statt. Gleichzeitig wurde zum sechsten Mal eine Aquila - Klassenregatta, die bundesweit ausgeschrieben war, durchgeführt. Weiterhin diente die Stadtmeisterschaft den Mitgliedern des Segelclubs Gießen zur ersten Standortbestimmung der internen Clubrangliste. Stadtmeister im Segelsport kann werden, wer einem Giessener Segelclub angehört, oder Giessener Bürger ist. Beteiligungsmäßig stand die Regatta in diesem Jahr unter keinem guten Stern, denn zeitgleich wurde vom Hessischen Seglerverband auf der Ostsee die Hessenregatta ausgetragen, an der einige Mitglieder des Segelclubs Gießen teilnahmen und weiterhin hatten auch die Aquila - Segler einen auswärtigen Törn, so dass an der Stadtmeisterschaft sechs Opti - Segler teilnahmen, die auch die stärkste Gruppe bildeten, drei Laser - Segler und fünf Aquila - Segler, davon ein auswärtiger Gast. Die Wettkampfleitung hatten Marc Punzert und Maximilian Klee. Am Samstag war bei schönem Wetter ab 14.00 Uhr Startbereitschaft angesagt. Es wurden bei schwachen Winden zwei Wettfahrten durchgeführt. Am Sonntag gab es ebenfalls zwei Wettfahrten bei sehr schwachen Winden ab 10.00 Uhr. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

MUHR AM SEE 2008 – -> Danke an Joachim Mayer!

Bericht zum Altmühlsee 2008 Altmühlpokal 2008 - wie in bereits im letzten Jahr mit reichlich Wind und herrlicher Sonne, allerbeste Regattabedingungen, nur keine der arivierten Regattasegeler der Klassenvereinigung am Start. Hans Schröder musste sich kurz vor dem Wochenende wegen Krankheit leider abmelden, von den anderen hat der ausrichtende YCAG nichts gehört. Aber dafür brachte der Ausrichterclub drei Aqulias an den Start, zwei Regattaneulinge vom Bamberger Segelclub kamen dazu, so dass mit 5 Starten schöne Wettfahrten zustande kamen. Das Bamberger Duo Hagen Brendel und Timm Armin konnte die erste Wettfahrt für sich entscheiden, wurde in der zweiten Wettfahrt hinter YCAG-Vorstand Jochen Mayer Zweiter und in der dritten Wettfahrt weit in Führung liegend von einem Nichtregattaboot regelrecht abgeschossen. Ein Weitersegeln war wegen eines Schadens am Boot unmöglich. Das Schiedsgericht setzte die Crew im Rahmen der Wiedergutmachung auf den ersten Platz, so dass das DNC am zweiten Tag nichts am Sieg änderte. Spannung am Sonntag zwischen den YCAG-Booten von Jochen Mayer und Rudi Blank im Kampf um Platz zwei, den Rudi Blank klar und deutlich für sich entschied. Die Wettfahrtleitung agierte wie immer souverän, der Abend war durch die Einweihung des neuen Flaggenmastes mit Freibier und Gutem vom Grill sehr schön und die Regatta einfach nur klasse. Wie gesagt, schade, dass die üblichen Verdächtigten fehlten, auf ein neues mit großem Teilnehmerfeld im nächsten Jahr. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

Mosel 2007 – -> Danke an Hans und Irmgard Schröder!

Weinleseregatta an der Mosel 22./23.09.2007 Geprägt war das Wochenende von herrlichem Spätsommerwetter, das einige sogar zum Baden in der Mosel verleitete und manch einem sommerliche Farbe ins Gesicht brannte. Was aber zum Segeln wichtig gewesen wäre, fehlte fast gänzlich: der Wind! Die Suche nach Windfetzen und leichten Brisen blieb vor allem am ersten Wettkampftag ohne Erfolg, so dass zwar die erste Wettfahrt der gemeldeten acht AQUILAs aufgenommen wurde, diese aber mangels Antrieb (und mit viel Rücktrieb flussabwärts) nicht ordnungsgemäß mit einer Zieldurchfahrt abgeschlossen werden konnte. Das weitere Warten auf den nötigen Wind wurde bei Kaffee und Kuchen vor der wunderbaren Kulisse der Burg Thurandt verbracht und abends beim „SeemannsSnack“ abgeschlossen. Der zweite Wettkampftag konnte „windmäßig“ auch nicht glänzen. Im Schatten der Pappeln sitzend wurden der Fluss, die Weinberge und die Windverhältnisse eingehend beobachtet, um bei Eintreten eines lauen Lüftchens sofort startklar sein zu können. Kurz nach dem Mittagessen war es dann soweit: Ein winziges Lüftchen bewegte die Fahnen auf den Türmen der Burg Thurandt, und sofort wurden die Boote startklar gemacht, um die Reste dieses Windes einzufangen und für eine Wettfahrt zu nutzen. So führte eine verkürzte Wettfahrt noch zu einer Siegerehrung mit dem folgenden Ergebnis: 1. Marcel Lauer/ Dirk Gärtner; beide SCHo 2. Hans Schröder/ Susanne Schröder; beide SCBM 3. Michael Theilen/ Rainer ?; beide CCGI 4. Jürgen Bauer/ Carlos ?; beide SCHo 5. Julianne Sohn/ Mathias Marino; SCHo/ SCBM 6. Christoph Wolf/ Simone Wolf; beide WSVO 7. Julian Rath/ Sebastian Pellio; beide SCBM 8. Harry Jäger/ Sonja Jäger; beide SCBM

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HOCHHEIM 2007 – -> Danke an Jürgen Bauer!

Regattawochenende 16./17.06. 2007 in der Hochheimer Bucht. Samstag: der Wind war mit Stärke 4, in Böen 5 auf unserer Seite. Dies fanden auch unsere auswertigen Segelfreunde von der Mosel und aus Kempen. Drei Wettfahrten mit jeweils 3 bzw 4 Runden, bei denen auf Vorwindkurs die Spinnaker gehisst wurden. Das Regattafeld war immer dicht zusammen so das spannende zweikämpfe entstanden, teilweise bis an die Ziellinie. Der Tag fand am Abend bei einem zümpftigen Seglerhock seinen Ausklang. Sontag: wenig Wind, auf den ersten vier Plätzen noch alles offen. Da kam manch einem der Gedanke 'hoffentlich kein Start mehr', aber der Wind nahm zu so, dass die vierte Wettfahrt gestartet wurde. Zum Leidwesen manch eines Seglers, denn heute kam der Wind nicht gleichmässig, sondern sehr wechselhaft wie wir es sonst auf dem Main gewohnt sind. Hier war alles segleriche Können gefordert. 1.Platz Lauer/Gärtner ScHo, 2.Platz Schröder/Schröder SCBM, 3.Platz Mundhenke/Mundhenke ScHo.

 

 

MUHR AM SEE 2007 – -> Danke an Stefan Grallert!

Altmühlcup 2007- darfīs ein Bißchen mehr sein? Regatta am Altmühlsee: da läuft einem doch gleich das Wasser im Mund zusammen. Um so unverständlicher blieb, daß nur drei auswärtige Boote den Weg nach Muhr gefunden hatten. Diesmal haben unsere fränkischen Gastgeber nicht nur mit Profiorganisation geglänzt und uns bestens versorgt, sondern haben pro Teilnehmer auch noch ein persönliches Extrabeaufort draufgetan. So stand Peter Karmann als meteorologische Freiheitsstatue lange auf dem Steg, bis der Anemometer „nur“ noch fünf Windstärken anzeigte und wir am Samstag gegen 17 Uhr in einen heißen Regattanachmittag starten konnten. Kein Flautengezuckel, keine Verrenkungen beim Leetrimm sondern Vollgas satt gab es dann in zwei Wettfahrten, bei denen die üblichen Verdächtigen durch hochwillkommenen Nachwuchs in der Regattafamilie verstärkt wurden. Abends testete die Antidopingkommission der Klassenvereinigung eine Auswahl leistungsmindernder Mittel, so daß die etwas milderen Bedingungen am Sonntagmorgen gerne hingenommen wurden. Noch zwei Bilderbuchwettfahrten vor dem gemütlichen Ausklang, dann war ein super Regattawochenende leider auch schon rum. Herzlichen Dank an den YCAG. Wir kommen wieder. …siehe auch Foto Galerie !! ..

 

 

MUHR AM SEE 2006 (mef) – -> Danke an Manfred E. Fritsche !

Mit bemerkenswertem Engagement setzt sich der Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen für kleine Segelklassen ein. Die Siegespreise für den Altmühlpokal gingen nach Österreich und an den Dümmer.

Durch eine anerkennenswerte Initiative des Yachtclub Ansbach-Gunzenhausen (YCAG) gelang es, bei zwei Regattafeldern auf dem Altmühlsee die notwendige Starterzahl von zehn Booten über die Startlinie zu schicken, die für eine Wertung zur Rangliste der Klasse notwendig sind. Dieser Einsatz galt der Einhandkielbootklasse "Monas" sowie der Zweihandklasse "Aquila", die schon viele Jahre beim YCAG auf dem Altmühlsee zu Gast sind. In den letzten Jahren reichten die Starterfelder ganz selten für eine Ranglistenwertung, denn 2005 waren ganze 31 Segler in der Klasse "Monas" als aktive Ranglistensportler registriert. In der Klasse "Aquila" waren es gar nur 27 Schiffe, die im vergangenen Jahr dem Regattasport nachgingen.

Diese beiden Bootsklassen trafen sich nun beim YCAG zu den Wettfahrten zum "Altmühlpokal". Zu den acht aus Schleswig-Holstein, Berlin, Baden-Württemberg und Österreich angereisten Monas gesellte sich vom Ausrichterverein neben dem Ranglistensegler Friedrich Schwab auch Jürgen Leicht, der eine Monas am Altmühlsee besitzt. Mehr Organisationstalent vom YCAG-Regattateam um Vorstand Jochen Mayer und Regattaleiter Peter Karmann erforderte das Aquila-Feld – neben dem immer startenden YCAG-Mitglied Ernst Trautner fehlten zwei Schiffe zur Wertung. Hier übernahmen aus dem derzeit laufenden Segelkurs Constantin May und Tanja Schleußinger-May ein vorhandenes Regattaboot und absolvierten alle Wettfahrten, wobei sie als Erfolg auch einen siebten Rang bei den zehn Startern zu verzeichnen hatten. Lothar Stanzl und Reinhard Ebersberger schließlich beendeten eine Wettfahrt und sicherten so den restlichen Teilnehmern vom Dümmer, aus dem Westerwald, aus Hochheim/Hessen und von der Mosel die Wertungspunkte.

Bei gutem Westwind der Stärke zwei bis drei hatte Regattaleiter Peter Karmann auch keine Mühe, am ersten Wertungstag drei Wettfahrten über das ausgelegte Dreieck zu bringen. Die vierte und letzte Wettfahrt am zweiten Tag brachte für alle Teilnehmer das Streichergebnis für den schlechtesten Durchgang. Bei der Siegerehrung dankte der Vorsitzende der Monas-Klassenvereinigung Wulf-Rainer von Karstedt vom Ratzeburger Segelverein den Verantwortlichen des YCAG für die Bemühungen um die Wertung der Regatta.

Es gewannen: Klasse Aquila: 1. Andreas Pieper / Christian Pieper (3 Punkte), 2. Jürgen Flucke / Stefan Grallert (6 P.) – beide Teams vom Dümmer-Yachtclub Hüde, 3. Hans Schröder / Oliver Schröder (Segelclub Brodenbach/Mosel). Klasse Monas: 1. Dr. Stefan Moser (Segelclub Tiroler Wassersportverein – Österreich, 3 Punkte), 2. Dieter Mader (Wassersportgemeinschaft Altmühl-Brombachsee, 6 P.), 3. Hubert Pfeifle (Segelclub Nautic Breisach, 8 P.).  … siehe auch Foto Galerie !! ..

 

 

Pfingsten am Dümmer- Schwerter (leider) unter sich 2006       -> Danke an Stefan Grallert !

 

Wie bereits in den letzten beiden Jahren lud der DYCH über Pfingsten zur Aquila-Regatta mit attraktivem Rahmen ein. Leider war auch diesmal viel Telefonieren notwendig, um ein für eine Ranglistenwertung ausreichend großes Starterfeld zusammenzubekommen. In diesem Jahr waren nach sehr kurzfristiger Absage zweier gemeldeter Boote 5 Mannschaften am Start, allesamt Schwertboote. Nach nächtlichen und morgendlichen Ankünften in Hüde gingen die Boote am Samstag unter der gewohnt souveränen Wettfahrtleitung von Dr. Jürgen Kottmann an den Start und trugen bei besten Bedingungen drei Wettfahrten aus, die auf dem festen Tonnenkreis des Dümmer gesegelt wurden.

 

Wie kaum anders zu erwarten entschieden Andi und Christian Pieper alle drei Läufe des Samstags überlegen für sich, die Abstände zwischen den folgenden Booten waren ebenfalls gut erkennbar, so daß die charmanten Zeitnehmerinnen an Bord des Startschiffs noch genug Gelegenheit fanden, einige Fotos zu machen, die diesen Bericht illustrieren.

 

Nach einem sehr familiären Samstagabend, bestens bekocht von Silke Flucke, machten sich die fünf Schwerter am Sonntag auf, im großen Feld der Pfingstwettfahrt zwei weitere Wettfahrten zu absolvieren. Mittlerweile hatte der Wind auf 5 Beaufort mit knackigen Böen aufgefrischt, so daß bereits die Fahrt zum Start eine spritzige Angelegenheit war. In einem Feld von fast 60 Booten erreichten die Aquilen mit den Mannschaften Pieper/Pieper und Flucke/Grallert mit den Plätzen 5 und 8 in der ersten Wettfahrt sehr gute Resultate inmitten hochgezüchter 15er und 16er Jollenkreuzer.

 

Ganz besonders tapfer geschlagen haben sich hier jedoch Peter und Paul Bujak, die mit einem Boot in denkmalwürdigem Originalzustand und gerefftem Groß noch etliche Konkurrenten hinter sich ließen, darunter immerhin pfeilschnelle Boote wie eine H-Jolle und eine 505er. Paul Bujak glich Körpergewicht durch Überblick und clevere Beratung seines Steuermanns aus und war mit seinen neun Jahren das Löwenherz der Regatta.

 

Heftiger werdende Böen ließen vor der zweiten Wettfahrt am Sonntag ein Boot heimkehren, eine zweite Aquila, ein sorgfältig hergerichteter Oldtimer mit Buckelaufbau und sieggewohnten Segeln, wurde in der Pause von einem Drücker aufs Wasser gelegt, so daß die Mannschaft nicht rechtzeitig am Start erscheinen konnte.

 

In einem auf 40 Boote „dezimierten“ Feld wurde die zweite Wettfahrt gestartet, für die aufgrund der beteiligten Optis eine Bahnverkürzung gegeben wurde. Nach dem ersten Dreieck mit rauschender Gleitfahrt wurden die Boote von Alexandra Wahler/Michael Kramer und Jürgen Flucke/Stefan Grallert innerhalb weniger Sekunden Opfer einer Bö, die beide Mannschaften auf Halbwindkurs beim Bergen der Spinnaker erwischte und zu einer Kenterung quasi im Formationsflug führte.

 

Während das Diezer Duo rasch wieder im Boot war und sich als einzige Aquila auf die erfolglose Verfolgung des Snoekbaars der Piepers machen konnte, zeigte sich das andere Boot beim Aufrichten von der bekannt zickigen Seite und schwamm erst nach geraumer Zeit wieder stabil, so daß für die Mannschaft das Rennen gelaufen war.

 

Mit Platz 6 in der Gesamtwertung der zweiten Wettfahrt des Sonntags zementierten Andi und Christian Pieper ihr tolles Ergebnis in der Aquila-Wertung und der Pfingstwettfahrt, die sie als fünfte von 57 gewerteten Booten abschlossen.

 

Am Sonntagabend fand im und vor dem gemütlichen Clubhaus des DYCH unter großem Zuspruch die Siegerehrung der Pfingstwettfahrt statt, die der Club in diesem Jahr federführend ausgerichtet hatte, gefolgt von der Preisverleihung für die Aquilen.

 

Nach dem strammen Programm der beiden Vortage wurde der Pfingstmontag schon fast traditionsgemäß genutzt zum freundschaftlichen Bootstausch und zur Trimmtüftelei unter Andi Piepers Augen, denen nichts entging und der erneut guten Rat ohne Rücksicht auf den eigenen Vorteil gab.

 

Anders als an manchem Sonntagnachmittag mit eiligem Aufbruch nach der Siegerehrung gab es so einen ruhigen und schönen Ausklang mit der Vorfreude auf das nächste Pfingsten am Dümmer.

 

Danke an den DYCH für ein tolles Segelwochenende mit herzlicher Rundumbetreuung.   … siehe auch Foto Galerie !! ..

 

 

Hochheim:  Warten auf Wind 2006                        -> Danke an Michael Bonnet !

 

Knapp 15 Boote fanden sich am Wochenende vom 17./18.Juni in Hochheim zum diesjährigen Aquila-Cup ein, darunter auch eine Reihe auswärtiger Segler, die erwartungsvoll an den Main gekommen waren. Als am Samstagnachmittag alle Boote startklar waren, sah es auch zunächst so aus, als würde sich etwas Wind einstellen, sodass der Vereinsvorsitzende des Hochheimer Segelclubs und heutige Wettfahrtleiter Detlef Baniza die erste Wettfahrt auf den Weg brachte. Die Freude war indessen nicht von langer Dauer, da der Wind schon wieder einschlief, ehe das Regattafeld die erste Tonne erreicht hatte. Nun begann der bei Hochheimer Seglern leidlich bekannte Nervenkrieg, bei dem die einzelnen Mannschaften versuchten, vorauszuahnen, an welcher Stelle des Mains sich als nächstes ein Lüftchen regen würde. Die heute als sehr kräftig empfundene Strömung des Mains und die Berufsschifffahrt, die hier absolute Vorfahrt genießt, machten den Seglern zusätzlich das Leben schwer. Nach einer quälend langen ersten Runde bei sengender Hitze hatte die Wettfahrtleitung dann ein Einsehen und kündigte Bahnverkürzung an. Das Feld wurde durch das allgemeine Lotteriespiel munter durcheinander gewirbelt und am Schluss hatte dann mit Familie Schröder aus Koblenz eines der Gäste-Teams die Nase vorn (Die Bedingungen auf der Mosel sind wahrscheinlich oft ähnlich). Eine weitere Wettfahrt kam mangels Wind nicht mehr zustande und die hungrigen und vor allem durstigen Teilnehmer konnten zum gemütlichen Teil der Veranstaltung übergehen. Die hervorragende Küchencrew hatte äußerst schmackhafte Stärkungen vorbereitet, die wieder ein wenig mit den Gegebenheiten auf dem Wasser versöhnten. Am Sonntagmorgen bot sich ein nahezu identisches Bild: Strahlender Sonnenschein, aber kein Wind. Die Wettfahrtleitung – heute in Gestalt von Thomas Mundhenke – traf denn auch die allgemein begrüßte Entscheidung, unter diesen Bedingungn gar nicht erst zu starten und da sich bis 13.00 Uhr kein Wind mehr einstellen wollte, blieb es bei den Ergebnissen des Vortags. Bleibt zu hoffen, dass die Regatta im nächsten Jahr wieder mit einer kräftigeren Brise gesegnet ist und die Gäste dem Hochheimer Revier weiter treu bleiben.   … siehe auch Foto Galerie !! ..

 

 

Starnberger See – 2006                                         -> Danke an Hans & Irmgard Schröder !

SEFSTA „Maria-Hirth-Gedächtnis-Regatta“ 

22.-23.07.2006

 

Pünktlich zur ersten Wettfahrt am 22.07.2006 liefen 55 Segelboote in verschiedenen Klassen bei herrlichem Wetter und noch gutem Wind aus. Insgesamt waren 34 Einrumpfboote, davon 7 Aquilas, und 19 Zweirumpfboote am Start.

Die Aquilas kamen vom Chiemsee (1), von Hochheim (3), von der Mosel (1), und zwei Boote starteten für den heimischen Club.

Am Samstag wurde eine Wettfahrt beendet; die zweite musste leider wegen Flaute abgebrochen werden. Da in der Woche zuvor permanent guter Wind herrschte, war man guter Dinge, was Aussicht für den nächsten Tag betraf. Leider ging sonntags seglerisch gar nichts mehr; angesagt war statt heißer Wettkämpfe auf dem Wasser Baden und Abkühlen bei 35° C Außentemperatur im auch nicht gerade kalten See. Das Warten auf den Wind wurde versüßt durch die SEFSTA-Jugend, die sich um die kulinarischen Belange in Form von geeistem Obstsalat und weiteren leckeren Beilagen kümmerte!

Einige Aquila-Segler nutzten die Gelegenheit, noch eine Tage am See zu bleiben und die Gastfreundschaft und die hervorragende Atmosphäre bei den Segelfreunden am Starnberger See in Anspruch zu nehmen, und siehe da: Ab Montag meldete sich der Wind mit angenehme Stärke bei herrlichem Sonnenschein zurück!

In der Gesamtwertung der 34 Einrumpfboote mischten sich zwei Aquilas unter die besten Fünf: Schröder H./Schröder O. auf Platz 2 und Bonnet M./ Bonnet J. auf Platz 5.       … siehe auch Foto Galerie !! ..

 

 

Speichersee Emsland/Geeste (SVSE) 2006                                        -> Danke an Jürgen Bauer !

02.-03.07.2006

 

Die Anreise der Hochheimer erfolgte bereits am Freitag. Durch Berufs verkehr, Baustellen und Unfälle waren wir ganze 5 1/2 Stunden unterwegs. Aufgrund unserer früheren Besuche in Geeste kannten wir schon ein Lokal, dass nach nach 23:00 Uhr eine warme Küche bot. Nach einer verbrachten Nacht im Auto haben wir, die 4 Hochheimer Mannschaften, erst einmal ausgiebig gefrühstückt.

Nach dem anschliessenden Aufriggen der Boote ging es gleich auf den See, zumal sich mittlerweile eine schöne Brise um 3 Bft eingestellt hatte. Bis zum Start hatten wir noch genügend Zeit, um uns "warm" zu segeln.

Um 14:00 Uhr starteten wir zusammen mit den Tempos. Der Wind hatte jetzt aufgefrischt und war jetzt ziemlich ruppig. Bei 3 Wettfahrten am Samstag konnten sich die beiden Mannschaften vom Dümmer vom übrigen Feld absetzen, um Platz 3 kämpften die 3 Hochheimer Boote, von denen sich jedoch keines entscheidend absetzen konnte, so dass der Sonntag die Entscheidung bringen musste. Ich, die 4. Hochheimer Mannschaft, hatte in der 3. Wettfahrt Pech, da ein Federring an der Buvwant gebrochen war. Die notdürftige Reparatur kostete uns mit Sicherheit den 2. Platz in dieser Wettfahrt.

Am Sonntag fiel dann die endgültige Entscheidung. Die beiden Boote vom Dümmer blieben vorn, danach erkämpfte sich die Hochheimer Mannschaft Marcel Lauer/Dirk Gärtner erst auf den letzten Metern vor der Ziellinie den 3. Platz. Alles in allem war das Wochenende in Geeste für uns nicht nur erfolgreich, sondern es hat auch viel Spass gemacht!